Kopf aus, Freiheit an und plötzlich ist viel mehr möglich als ich dachte

So gern wollte ich wieder mal freihändig Fahrradfahren! Neidisch beobachte ich seit einigen Jahren alle völlig entspannt wirkenden freihändig radelnden Menschen, die mir auf der Straße oder auf Fahrradwegen begegnen. Früher, ja früher, da konnte ich das auch mal. Aber irgendwann machte mein Kopf zu und ich konnte es nicht mehr. Was dabei alles passieren kann, viel zu wackelig und der Sturz ist schneller da, als ich „Freiheitsgefühl“ sagen kann. Doch manchmal muss/möchte/kann ich auch einfach mal den Kopf ausschalten und machen, was ich machen möchte. Und genauso kam es, dass ich letzten Sonntag völlig tiefenentspannt und freihändig durch Berlin radelte.

Blick in den leicht wolkigen, aber strahlend blauen Himmel. Am rechten Rand ist eine Tanne.
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Mein neuestes Microabenteuer, bei dem ich meine Komfortzone verlassen und mir einen Wunsch erfüllt habe: eine Nacht allein im Wald

Seit ein paar Jahren habe ich den Wunsch einmal alleine im Wald zu übernachten. Nun wünscht sich dieser Wunsch ziemlich einfach, aber ihn in die Tat umzusetzen ist nicht ganz so einfach für mich gewesen. Schließlich müsste ich meine Komfortzone hierfür ganz schon überschreiten: alleine, draußen übernachten, nur ein Tarp (das ist eine große Plane) statt eines Zeltes, nicht die vermeintliche Sicherheit eines Campingplatzes… Doch dieses Microabenteuer reizte mich so sehr, dass ich gestern am späten Nachmittag losgezogen bin! Ich hatte meinen neuen Wanderwagen mit ein paar Dinge für eine Nacht gepackt und ausreichend Wasser abgefüllt. Dazu noch ein paar Mal tief durchgeatmet, allen Mut zusammen genommen, den ich in mir drin finden konnte, und los gings zu meinem Microabenteuer in den Wald!

Frauke lächelt in die Kamera. Hinter ihr sieht man ihr aufgebautes Tarp (beige Plane), eine blaue Bodenplane und ihren roten Schlafsack umhüllt von einem Moskitonetz. Dahinter steht ihr Wanderwagen.
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MUT-TOUR – für einen normalen Umgang mit dem Thema Depression

Seit ein paar Jahren gibt es ein Aktionsprogramm namens MUT-TOUR. Habt ihr davon schon mal gehört? Menschen mit und ohne Depressionserfahrungen stellen etwas sehr tolles auf die Beine: gemeinsam bewegen sie sich auf Rädern, per Kajak oder wandernd durch Deutschland. Hierbei erleben die Teilnehmer*innen nicht nur eine tolle, naturnahe und sportliche Zeit, sondern klären ganz nebenbei niedrigschwellig über Depressionen auf. Ich verfolge die jährlichen Aktionen schon länger und freue mich sehr, dass ich heute Dietmar hier zu Gast habe!

Bilder der ersten Etappe des Team-1-der-Neuen der MUT-TOUR 2017
– Bildrechte bei Dietmar Reinberger –
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