Ein winterliches Wochenende in der Eifel kombiniert mit Eifel-Krimifieber

Urlaubswochenende mit Hund in Berndorf in der Eifel

Ich bin ja bekennender Eifel-Fan. Bisher war ich ungefähr eine handvoll Male in den verschiedensten Orten dieser schönen Gegend, die vom Ruhrgebiet auch echt gut erreichbar ist. Letztes Jahr waren mein Patenkind, seine Mutter (zufälligerweise auch Freundin von mir), unsere Hunde und ich gemeinsam für eine Woche in Blumenthal. Dieses Jahr haben wir sowohl die Personenanzahl (das Patenkind blieb daheim), als auch die Dauer (1 Wochenende statt 1 Woche) verringert. Meine Freundin schlug eine Ferienwohnung in Berndorf vor, wo sie vor einigen Jahren mit ihrem Hund bereits einmal war. Rein von den Fotos her gefiel sie mir total gut und so habe ich sie ruckzuck gebucht. Kaum war die Buchungsbestätigung da, las ich den Ortsnamen noch zwei oder drei Mal und irgendwas nagte in meinem Hinterkopf… Berndorf, Berndorf, Berndorf… Mh… Ach ja! Ich lese doch zur Zeit die Eifelkrimis! Geschrieben von Michael Preute unter dem Pseudonym Jacques BERNDORF! Aha! Schnell weiter recherchiert und ziemlich schnell gemerkt, dass ich in den Geburtsort der Eifelkrimis reise!

Urlaubswochenende mit Hund in Berndorf in der Eifel

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Es gibt kein schlechtes Wetter… oder auch: eine Wanderung rund um Wuppertal-Sudberg geht auch bei angekündigtem Dauerregen

Nebel im Wald. Hund zwischen den Bäumen.

Was macht Frauke an einem freien Samstag ohne Termine, wenn Dauerregen vorhergesagt ist? Richtig: sie sucht sich einen möglichst naturnahen Wanderweg raus, packt ihren Wanderrucksack und schnappt sich Mina. Schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung! Und so ging es heute sehr früh zu einer Wanderung rund um Wuppertal-Sudberg.

Nebel im Wald. Hund zwischen den Bäumen.

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Mein 2018 – ein Jahr mit von allem etwas

Jahresrückblick 2018

Seit einigen Jahren schreibe ich in den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester meinen Jahresrückblick. Die letzten Tage habe ich sehr überlegt, ob ich das dieses Jahr überhaupt machen soll. Zu laut waren die Stimmen in meinem Kopf, die sagten: „Hoffentlich ist das Jahr bald rum. War doch eh alles scheiße!“ Und umso länger ich überlegte und umso lauter die kritischen Stimmen in meinem Kopf wurden, umso deutlicher wurde mir, wie wichtig ein Jahresrückblick genau jetzt ist. Denn: ein Jahr hat 365 Tage und davon können nicht alle 365 Tage komplette scheiße gewesen sein, auch wenn es sich jetzt gerade so anfühlt.

Während ich mich gerade durch die Blogposts des Jahres 2018 klicke, fällt mir auch sehr deutlich auf, dass es richtig viele tolle Tage in diesem Jahr gab! Ich habe echt richtig viel schönes, kreatives, herzerwärmendes, erinnerungswürdiges erlebt! Von wegen alles scheiße und so… Aber der innere Kritiker in mir möchte halt gerne seinen Job gut machen und kritisiert deshalb recht gerne. Warum er das gerade zur Zeit sehr laut tut, ist eine andere Geschichte, auf die ich heute aber (noch?) nicht eingehe.

Jahresrückblick 2018

Legen wir also mit meinem ganz persönlichen Jahresrückblick los!

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