Freiheit, Sicherheit und mein neuer Alltag

Dieses Jahr habe ich mich bewusst mit zwei Wörtern beschäftigt: „Freiheit“ und „Sicherheit“. Speziell in Hinblick auf meine mehrmonatige Auszeit habe ich mir diese Wörter angesehen und mich mit ihnen auseinander gesetzt. Nun haben mich diese zwei Wörter in eine ganz andere Richtung geführt als ich noch am Jahresanfang vermutet hätte. Viel positiver, viel freier und viel sicherer! Letztendlich haben sie meinen kompletten Alltag verändert.

Blick auf einer Landstraße in die Ferne, wo Häuser, Hügel, Felder erkennbar sind

Freiheit und Sicherheit

Ich wollte mich freier und sicherer fühlen. Verbundener mit mir und der Welt um so eine Art von (Ur-)Vertrauen zu finden, das ich aufgrund meiner bisherigen Lebenserfahrungen so nie entwickeln konnte. (Lest euch am besten einmal diesen Text durch, wo ich das Ganze ausführlicher in Worte gefasst habe.)

Doch nun kam alles irgendwie anders als ich erwartet habe. Ich habe während meiner Auszeit gelernt, dass ich mich selbst sehr gut beschützen kann. Ich brauche kein grundsätzliches Ur-Vertrauen um mich sicher zu fühlen. Solange ich selbst auf mich aufpasse und für mich sorge, fühle ich mich sicher. Und wenn ich mal in eine Situation kommen sollte, die meine Kapazitäten übersteigt, kann ich mir Hilfe holen (sei es durch andere anwesende Personen, den Notruf, etc.).

Bereits vor meiner Abfahrt habe ich mir überlegt, was mir unterwegs Sicherheit geben könnte. So habe ich z. B. eine Flasche mit Lavendelöl dabei gehabt, von dem ich immer ein paar Tropfen auf mein Kopfkissen getropft habe, wenn ich zu angespannt zum Schlafen war. Der Duft hat eine sehr beruhigende und wohltuende Wirkung auf mich. Außerdem hatte ich ausreichend Powerbanks dabei um im Notfall genügend Strom für mein Handy zu haben. Ich habe mir Essens- und Trinkvorräte im Auto angelegt um auch hier gut für mich zu sorgen. Mit Blick auf die Corona-Situation habe ich mich mit Masken und Desinfektionsmitteln eingedeckt.

Unterwegs habe ich verschiedene Situationen erlebt, wo ich mich unwohl bis wirklich unsicher gefühlt habe. Es ist jeweils nichts schlimmes passiert, doch das Gefühl war da. Auch wenn diese Situationen wirklich nicht schön waren, so waren sie für etwas gut: ich habe gelernt, dass ich eine Situation ändern kann, dass ich sie verlassen kann oder auch, dass ich weiß, worauf ich beim nächsten Mal mehr achte.

So hatte ich z. B. ganz zu Anfang meiner Reise mit meinem Microcamper den Wunsch möglichst häufig irgendwo frei zu stehen. In meinem Kopf war die Verbindung „frei stehen“ = „Freiheit“. Doch es gab Momente, wo ich mich hierbei wirklich unsicher gefühlt habe. Ich wurde mehrfach und an verschiedenen Parkplätzen von Männern angesprochen, ob ich hier übernachten wollte. Dabei war es jeweils mitten am Tag und ich hatte dort nur geparkt, um mir die Umgebung oder eine Sehenswürdigkeit anzuschauen. Aufgrund der Größe meines Citroen C1 kann man auch nicht unbedingt direkt darauf kommen, dass ich das Auto als Microcamper genutzt habe. Ihr seht, es waren keine gefährlichen Situationen im Sinne von „gefährlich“. Doch sie bewirkten, dass ich mich beobachtet, unsicher und wirklich nicht frei fühlte. Nun hätte ich einfach so weiter machen können, weil ja nix schlimmes passiert ist und das Gefühl erst einmal rein subjektiv war. Doch ich habe reagiert und für mich gesorgt. Ich wollte mich sicher und halt auch frei fühlen. Also habe ich das Freistehen aufgegeben und nur noch auf Stellplätzen vom Landvergnügen oder auf „normalen“ Campingplätzen übernachtet. Und das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich habe dort so viele tolle Menschen kennengelernt und so interessante Gespräche geführt. Durch die andere Wahl meiner Stellplätze fühlte ich mich wirklich sicher und auch frei!

Generell bin ich durch meine Auszeit viel mehr in mir selbst angekommen. Ich habe mich sehr intensiv mit mir auseinander gesetzt und habe jetzt das Gefühl, dass ich mich ein ganz großes Stück weit besser kennengelernt habe. Die Wochen unterwegs waren eine so wertvolle Zeit für mich, in denen ich viel über mich und meine Möglichkeiten gelernt habe.

Ich kann mich selbst sehr gut beschützen! Ich kann mich frei und sicher fühlen! Ich kann mich auf mein Bauchgefühl verlassen!

Und damit komme ich auch schon zum Wendepunkt dieses Beitrags.

Mein Alltag und was der für diesen Blog bedeutet

Auf meinem Blog habe ich die letzten sieben Jahre über meinen Alltag mit meiner Depression geschrieben. Ich habe euch mitgenommen bei meinen Fortschritten, bei meinen Rückschritten, durch meine Tiefs und durch meine Hochs. Durch die Vielfältigkeit meiner Beiträge konntet ihr einen Einblick in einen möglichen Alltag mit dieser so krassen Krankheit bekommen. Mir selbst hat das reflektierende Schreiben sehr geholfen. Ohne diesen Blog wäre ich heute nicht, wo ich jetzt bin. Ich habe mich mit einigen von euch über die Depression ausgetauscht, über eure und über meine Erfahrungen. Angehörigen, Freunden, Arbeitskollegen von an Depressionen erkrankten Menschen konnte ich durch meine Schilderungen von meinen Erfahrungen helfen, die erkrankte Person vielleicht etwas besser zu verstehen. Durch mein Teilhaben lassen an meinem Alltag mit meiner Depression konnte ich über die immer noch stigmatisierte Krankheit aufklären, zur Entstigmatisierung beitragen und dadurch letztendlich vielleicht auch dabei helfen, Suizide zu verhindern. (Eine (unbehandelte) Depression ist eine potentiell tödliche Krankheit!)

Hierbei habe ich in den letzten Jahren meine Depression auch als meinen Beschützer angesehen. Sobald ich mich selbst wieder einmal aus den Augen verlor und in alte Verhaltensmuster rutschte, hat die Depression aufgepasst und mich mit einer sehr harten Holzhammermethode darauf hingewiesen, dass das jetzt gerade echt kacke von mir ist. (In meinem Dankesbrief an meine Depression habe ich das ausführlich in Worte gefasst.) Ohne ein aktuelles Tief zu haben, war die Depression trotzdem präsent in meinem Kopf und gab mir sogar ein Stück weit Sicherheit nicht wieder dorthin zu kommen, wo ich schon einmal war.

Doch jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich diese Form der Sicherheit durch die Depression nicht mehr brauche. Ich brauche niemand anderen mehr, der mich beschützt. Ich beschütze mich selbst. Ich fühle mich mit mir selbst sicher genug, um nicht wieder in alte Muster zu rutschen. Ich passe auf mich selbst auf.

Die Erfahrungen während meiner Auszeit haben mir gezeigt, dass ich dazu in der Lage bin. Ich passe auf mich selbst auf.

In den vergangenen Wochen habe ich bereits gemerkt, dass ich keine Worte mehr für diesen Blog habe. Mein Alltag mit meiner Depression, der ja diesen Blog befüllt hat, existitiert so nicht mehr. Ich habe einen Alltag. Aber ohne Depression. Worüber soll ich hier gerade noch schreiben? Mir fällt einfach nichts mehr ein.

Es kann natürlich sein, dass ich auch wieder Rückschritte machen werde. Es kann natürlich sein, dass ich irgendwann wieder ein Tief haben werde. Es kann so vieles sein. Genauso wie bei einem Menschen, der bisher noch keinerlei Depressionserfahrungen gemacht hat. Jeder 5. Mensch erkrankt einmal in seinem Leben an einer Depression.

Ich hatte mehrere Tiefs. Doch ich habe die letzten 7 Jahre damit verbracht, mich selbst zu retten. Wie krass eigentlich, wenn ich so darüber nachdenke. Ich bin vorbereitet, falls ich noch einmal eine depressive Episode haben sollte. Ich weiß, was meine Frühwarnzeichen sind, wie ich mir bis zu einem gewissen Punkt selbst helfen kann und ich weiß, wo ich Hilfe finde. Ich weiß, was mir gut tut und ich weiß, was ich tun kann, damit ich mir etwas gutes tue, wenn es mir einmal nicht so gut geht. Auch ich habe nachwievor blöde Tage, doch das sind mittlerweile einfach blöde Tage. Diese haben nicht ansatzweise etwas mit einem Tief zu tun. Sie sind einfach blöd. Und dann kann ich mir etwas gutes tun. Ich kann für mich sorgen und ich kann diese Tage akzeptieren. Ich kann meine Stimmung an diesen Tagen akzeptieren. Ich kann mich an diesen Tagen selbst akzeptieren und mir mit Selbst-Mitgefühl begegnen.

Und vor allem habe ich zur Zeit einfach einen Alltag. Punkt.

Genau hier endet nun erst einmal mein Blog.

Ich habe keine Worte mehr um ihn mit Erzählungen aus meinem Alltag mit Depressionen zu füllen.

Die Beiträge der letzten 7 Jahre lasse ich online. So könnt ihr und so kann auch ich immer mal wieder hier vorbei schauen und nachlesen, was in den Jahren alles passiert ist und wie mein Recovery-Weg aussah, der mich letztendlich hierhin geführt hat, wo ich nun diese abschließenden Worte schreibe.

Wer weiß, vielleicht ergibt sich irgendwann noch einmal ein Beitrag. Vielleicht möchte ich irgendwann doch wieder hier schreiben. Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Wer mir weiterhin in meinem Alltag folgen möchte: auf Instagram werde ich hier weiterhin aktiv sein. Doch auch hier richte ich meinen Account neu aus. Ich habe keine Worte und keine Bilder mehr für einen Alltag mit Depressionen. Stattdessen schaue ich auf die Schönheiten des Alltags. Meines Alltags.

Meines Alltags. Punkt. Ohne den Zusatz „mit Depressionen“.

Ich danke euch für den Austausch, die Begleitung, eure eigenen Geschichten, eure Inspirationen und nachdenklichen Worte, eure Unterstützung! Danke für die letzten 7 Jahre!

Passt auf euch auf!

Sucht euch bitte Hilfe, wenn ihr merkt, dass es euch schlechter geht! Schaut z. B. mal bei der Deutschen Depressionshilfe vorbei: hier gibt es Tipps für die Zeiten mit Corona. Die Telefonseelsorge könnt ihr unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 rund um die Uhr erreichen! Bitte gebt nicht auf, sondern holt euch Hilfe, wenn ihr diese braucht!

7 Kommentare zu „Freiheit, Sicherheit und mein neuer Alltag“

  1. „Ach schade“, war mein erster Impuls. Ich habe so gern deine Fotos angesehen, deinen Blick auf die Welt wahrgenommen. Mein zweiter Gedanke war dann: wie schön! Wie schön, dass du diesen Weg gehen konntest. Dass du dich so gut kennen gelernt hast. Danke, dass du mir Vorbild bist auf diesem Weg und Denkanstöße gegeben hast. Ich wünsche dir und Mina alles Gute 🙂

    1. Hallo Olivka,
      vielen Dank für deine Worte! Ich habe hier immer sehr gerne geschrieben, weil es mir selbst sehr geholfen hat. Die positiven Rückmeldungen von Leser*innen taten mir ebenfalls total gut!
      Nun freue ich mich auf alles, was nun kommt 🙂
      Liebe Grüße, Frauke

  2. Hallo Frauke,

    nach dem Lesen des ersten Teil des letzten Beitrags kam bei mir die Frage an Dich auf, wie Du Dich auf der Fahrt mit Dir auseinander gesetzt hast. Das was ich verstehe, ist das mit der Unsicherheit wegen den Standplätzen und dass Du Dir daraufhin Plätze gesucht hast, an denen Du Dich sicherer gefühlt hast. Da hast Du auf Dich geachtet. Das ist gut. Nur mit was hast Du Dich sonst noch auseinander gesetzt? Magst Du kurz etwas dazu sagen?
    …und bewirbst Du Dich jetzt wieder auf einen Job?

    Nach dem Lesen des zweiten Teils kam bei mir der Gedanke: Ach, schade. Schon wieder ein Blog weg! (bzw. nicht mehr aktiv) Es haben soviele Bloggerinnen in den letzten Jahren aufgehört zu schreiben. Das finde ich schade.

    Ich habe Deinen Blog übrigens nicht wegen dem Depressionsthema gelesen (und auch nicht als einen Blog über Depressionen gesehen (auch wenn es immer wieder angesprochen wurde, die Depression), weil er für mich mehr beinhaltete. Ein Blog vom Leben der Frauke G. halt, wo mich manche Aussagen, Erzählungen, Berichte,…interessierten, Bilder neugierig machten.
    Dass Du nicht mehr über Depression schreiben willst, kann ich verstehe. Ich denke nur, man kann ja auch über andere Dinge schreiben (was Du bisher ja auch tatest). Dann ist es halt weiterhin ein Blog von Frauke G. über Dinge, die sie bewegen und nicht „Der Depressions-Blog von Frauke G.“. Verstehst Du, was ich meine?
    Es ist Dir natürlich selbst überlassen, ob Du hier noch weiterschreibst. Ich fände es nur schade, wenn der Blog hier so abrupt enden und weiter nichts mehr dazu kommen würde. Grade die Auszeit habe ich mit großen Interesse verfolgt.

    Bei Instagram ist es im Moment bei mir aus irgendwelchen Gründen so, dass ich nur noch den Hinweis sehe, dass ich mich anmelden soll, wenn ich darauf klicke. Warum, weiß ich nicht. Vorher konnte ich bei Deinem Account wenigstens die Bilder sehen (ich habe selber keinen Account).

    Wie dem auch sei, ich wünsche Dir und Mina alles Gute!

    Viele Grüße, Tina.

    1. Hallo Tina,
      vielen Dank für deinen Kommentar!
      Ich habe mich während meiner Auszeit viel mit mir selbst beschäftigt. Mit meinen Ängsten, meinen Stärken, meinen Wünschen, meiner Vergangenheit, meinen Plänen…
      Nun geht es weiter. Mir ist bewusst geworden, dass ich das Thema meines Blogs („Mein Alltag mit meiner Depression“) einfach nicht mehr füllen kann und möchte. Mir fehlen schlichtweg Themen und Worte hierzu.
      Einfach nur das Thema Depression wegzulassen und über andere Dinge zu schreiben, wäre für mich nicht stimmig und richtig. Ich schließe hier ein Kapitel und starte in einem neuen.
      Ich wünsche dir alles Liebe und Gute,
      viele Grüße, Frauke

  3. Hallo Frauke,

    vielen Dank für Deine Antwort!

    Ich glaube, ich habe Deinen Blog einfach anders wahrgenommen. Ich lese in der Überschrift „Fräuleins wunderbare Welt“ – also (aus meiner Sicht) etwas Positives.
    Unter Kategorien finde ich 20 Stück. Davon 2, die den Begriff Depression enthalten. Die anderen 18 nicht.
    Ich habe grade mal überflogen, wieviele Beiträge es gibt und bin auf 678 gekommen. Davon sind 100 unter den beiden Depressionsbereichen und 578 unten den 18 anderen.
    Geht man danach, scheint es auf den ersten Blick hier gar nicht überwiegend um Depression zu gehen (sondern DIY, Rezepte, Ausflüge, Wandern, etc.). Also rein, wenn man die Überschrift und die Kategorien liest.

    Mal sehen, ob ich demnächst doch wieder mal etwas bei Instagram sehen kann. Keine Ahnung, was da in den letzten Tagen war. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, etwas zu Deiner Tour durch den Norden Deutschlands zu lesen und vielleicht auch, wie es bei Dir beruflich weiter geht.

    Viele Grüße und noch einen schönen Abend!

    1. Hallo Tina,
      wow, da hast du dir ja wirklich Arbeit gemacht um meine einzelnen Beiträge und Kategorien zu zählen.
      Für mich war dieser Blog immer mein Blog über meinen Alltag mit Depressionen. Dass es hierbei nicht immer nur um das reine Thema „Depression“ geht, lag für mich auf der Hand, da es ja meinen vielfältigen Alltag damit darstellen sollte. Alles in allem drehte es sich in den 7 Jahren für mich um meinen Alltag mit dieser Krankheit.
      Nun habe ich für mich beschlossen, dass dieser Blog hier endet und ich mein Hauptaugenmerk auf neues ausrichten möchte.
      Ich wünsche dir einen schönen Tag und alles Gute für deinen weiteren Weg!
      Viele Grüße, Frauke

  4. Liebe Frauke!
    Schade!!! Irgendwie habe ich es geahnt, da du von unterwegs kaum noch was bzw. längere Zeit nichts gebloggt hast. Instagram habe ich leider nicht. Scheint so, als ob von der Reise eine ganz andere Frauke zurück gekommen ist; selbstbewusster, selbstsicherer und stabiler.
    Es ist schon eine komische Zeit, viele haben das Gefühl, mit irgend wem oder irgend etwas Schluss machen zu müssen. Dabei kam dein Blog garnicht so depressionslastig rüber wie du denkst. Gern habe ich deine Beiträge zu DIY, Mina, Nachhaltigkeit und ganz besonders zum Thema Behinderung gelesen, da ich selbst auch (hör)behindert bin und mich in vielem was du über deine behinderte Schwester schreibst, wieder fand. Würde mich freuen wenn du diese Themen weiter führen könntest. Gern hätte ich auch noch erfahren, wie genau du deinen Kleinwagen zum Mikrocamper umgebaut hast. Aber ich verstehe gut, dass das Schreiben dir mit durch die Depression hindurch geholfen hat und du dieses Hilfsmittel jetzt garnicht mehr brauchst. Auch wenn es für uns (teilweise jahrelange) Mitleser traurig ist dass du aufhörst zu schreiben, so respektiere ich , dass jeder nach seiner eigenen Fasson glücklich werden sollte.
    Ich wünsche dir auf deinem Weg viel Freude, Glück und Zufriedenheit!
    Liebe Grüsse, Jana

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