Meine Auszeit 2020 startet – der Roadtrip mit Microcamper beginnt

Lange habe ich mit mir gerungen und das Für und Wider abgewägt. Doch nun bin ich nach meiner Absage wirklich zu meiner so lange geplanten und gewünschten Auszeit mit meinem Microcamper aufgebrochen! Ich freue mich so sehr und von Herzen und bin total froh, doch noch gestartet zu sein!

Frauke sitzt auf kleinen Campingmöbeln vor ihrem Microcamper und kocht sich einen Kaffee. Ihr Hund schaut ihr dabei zu.

In NRW sind die Campingplätze bereits seit dem 11. Mai 2020 mit Corona-Auflagen geöffnet. Aber ich brauchte noch 1,5 Wochen um für mich abzuwägen, ob ich trotz der aktuellen Situation fahren möchte. Wie wird es unterwegs sein? Wie lange kann ich unterwegs sein? Wie fühle ich mich: evtl. unsicher wegen der Pandemie? Was halte ich überhaupt selbst von den nun doch überraschend schnell kommenden Lockerungen der Beschränkungen?

Fragen über Fragen, die ich mit mir selbst ausgemacht habe. Letztendlich bin ich mit mir überein gekommen, dass ich starte und schaue, wie es wird. Ich kann jederzeit umdrehen und heimfahren! Und selbst, wenn ich mich unterwegs wohl fühle und die derzeitigen Lockerungen dann doch wieder zurückgefahren werden, war ich wenigstens eine zeitlang mit meinem Microcamper unterwegs. Alles andere wird sich zeigen! Außerdem habe ich ausreichend Masken und Händedesinfektionsmittel in meinem Microcamper dabei.

Sonnenuntergang am See. Auf einer Holzbank liegen einige Notizsachen und eine Deutschlandkarte.

Klar, ich war die Tage vor meinem Start trotzdem total angespannt. Ich habe fleißig gepackt und vorbereitet. Mein Auto nach und nach Beladen und für alles versucht einen Platz zu finden. Ein Microcamper ist schließlich kein Wohnmobil und verfügt nur über sehr begrenzten Stauraum. Die Angst vor einer erneuten Absage saß mir schwer im Nacken.

Die erste Nacht in Ahaus-Alstätte

Für die erste Übernachtung habe ich über das „Landvergnügen“ einen Stellplatz beim Gasthof Bredeck-Bakker in Ahaus-Alstätte bekommen.

[Beim „Landvergnügen“ kauft man sich deren aktuelles Buch inkl. Jahresvignette und kann damit nach telefonischer Vorabsprache auf etlichen Gasthöfen, Bauernhöfen, Weingütern etc. stehen. In der App kann ich passende Höfe je nach meinen Anforderungen filtern und mir auf einer Karte die Gastgeber in meiner Nähe anzeigen lassen. Meine Einschränkungen sind „Klo verfügbar“ und „Hunde erlaubt“.]

Vor Ort war es total nett und familiär. Neben einigen Kindern gab es auch zwei kleine Hunde, von denen einer „Schnitzel“ hieß. Mina mochte ihn! In dem kleinen, beschaulichen Ortsteil grüßten mich die Leute sehr freundlich. Außer mir war noch eine andere Camperin da und so haben wir unser Abendessen gemeinsam im Biergarten (wobei es hier „Kirschgarten“ heißt, weil es hier einige Kirschbäume gibt) gegessen. Dabei kamen wir ins Plaudern und stellten fest, dass sie die Frau von einem Cousin eines Bekannten von mir ist! Die Welt ist doch ein Dorf!

Für die erste richtige Nacht in meinem Microcamper mit der kompletten Ausrüstung war der Stellplatz echt gut. Hier konnte ich in Ruhe alle für die Nacht notwendigen Umbauten vornehmen und die dazugehörigen Handgriffe erproben. Eine Routine braucht hierbei immer ein paar Tage bis sie abgespeichert ist und flüssig funktioniert. Bisher habe ich ja erst eine Probenacht im Auto verbracht und danach noch ein paar kleine Verbesserungen vorgenommen. Außerdem hatte ich damals für eine Nacht natürlich weniger Gepäck dabei, sodass der Stauraum mehr Platz bot.

Bevor ich schlafen gegangen bin, habe ich meine Reise-Malsachen herausgeholt und mich auf meinen kleinen Hocker vors Auto gesetzt um die Szene festzuhalten. Es war damit auch das erste Bild in meinem Aquarellbüchlein, das ich mir schon vor Wochen extra für diese Zwecke angeschafft hatte. Zusammen mit dem Reise-Aquarellkasten und den Wassertankpinseln möchte ich so ein kleines Reisetagebuch erschaffen, das durch seine Bilder meine Erinnerungen festhält.

Am nächsten Morgen war ich gewohnheitsmäßig um kurz nach 5 wach. Mit einer kleinen Hunderunde und einem langsamen Frühstück (auch hier finden sich die Handgriffe und Verstau-Möglichkeiten auf dem begrenzten Raum erst noch) packte ich unsere Sachen zusammen und machte meinen Microcamper wieder fahrbereit.

Die nächsten Stationen

Von Ort zu Ort wähle ich bewusst nur Landstraßen und kleinere Straßen, um möglichst viel von der Landschaft zu sehen. Während meiner Auszeit möchte ich schließlich Land und Leute kennenlernen. Das geht am besten, wenn ich abseits der großen, schnellen Straßen fahre und so durch alle möglichen kleinen Ortschaften zuckele.

Blick auf eine staubige Landstraße bei bewölktem Himmel

Am Pröbstingsee bei Borken gab es einen großen Parkplatz mit vier ausgewiesenen, kostenlosen Wohnmobil-Stellplätzen. Da ich aufgrund meiner Autogröße da eher etwas verloren wäre, stellte ich mich auf einen normalen Parkplatz. Mit gut gefülltem Picknick-Rucksack umrundeten Mina und ich den See. Neben diversen gut ausgebauten Kinderspielplätzen gab es einen Bootsverleih, einen Biergarten, einen Badebereich mit Sandstrand (wo Hunde leider verboten sind) und etliche Bänke rund um den See verteilt. Überall verströmte der blühende Holunder seinen frühlingshaften Duft. Dieser durchdringende Duft würde mich auch die kommenden Tage an den noch vor mir liegenden Orten stetig begleiten. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen und breiteten die Picknickdecke dort aus.

Mina liegt eingrollt unter einem Tuch auf einer Picknickdecke auf einer Wiese mit hohem Gras

Für Mina habe ich extra ein großes, dünnes Baumwolltuch dabei, mit dem ich sie zudecken kann, wenn sie Schlaf braucht. Sie kann in fremder Umgebung immer so schlecht runterfahren und wird dann sehr neben der Spur durch den Schlafmangel (Eltern werden wissen, was ich meine / übermüdete Kinder und Minas tun sich nicht viel, außer dass Mina nicht weint oder rumtobt, sondern alles und jeden anbellt). So habe ich sie auch hier zugedeckt und sie hat ordentlich schlafen können. Währenddessen beobachtete ich ein paar munter fliegende Libellen. Sogar ein herrlich blau schimmernder Eisvogel flog zweimal vorbei! Dazu kamen noch ein paar bunte Schmetterlinge, ein Eichhörnchen und hin und wieder sah ich einen Fischmund aus dem Wasser schauen. Der Wind rauschte durch die Birkenblätter über mir und die Sonne glitzerte im See, wo fleißige Menschen sehr fleißig mit den Tretbooten fuhren. Ansonsten bekamen wir von den doch recht vielen Menschen in unserer stillen Ecke nicht viel mit.

Eigentlich fällt mir das Nichtstun ja immer noch recht schwer, obwohl ich seit Jahren dafür trainiere. Doch an dem Tag war es ein Traum. Ich hatte zwar meinen eBook-Reader dabei, doch mehr als ein paar Seiten habe ich gar nicht gelesen. Zu schön war es einfach nur auf der Decke zu liegen, hin und wieder etwas vom Picknickvorrat zu essen und die Umgebung zu beobachten! Die Anspannung der letzten Zeit fiel hier ein Stück weit von mir ab und es fühlte sich so herrlich an!

Abends, nachdem ich Mina ins Bett gebracht hatte, habe ich mich mit meinem Reisetagebuch auf eine Bank an den See gesetzt und der untergehenden Sonne bei ihrem Treiben zugesehen. Und da breitete sich etwas in mir aus. Ein warmes, wohliges Gefühl. Ich fühlte mich frei und sicher! Es fühlt sich so gut und so richtig an, dass ich doch noch gestartet bin!

Und mit diesem Gefühl ging ich in die kommenden Tage und die vor mir liegende Zeit. Ich lasse mich treiben, entscheide spontan, wo ich halte, was ich mir ansehe und den Übernachtungsplatz wähle ich nach Angebot und Bauchgefühl. Ich bevorzuge Stellplätze übers Landvergnügen oder reguläre Campingplätze. Doch wenn keiner in der Nähe oder frei ist, schaue ich, wo ich mich so hinstellen kann. Über die App „Park4Night“ schaue ich mir mögliche Plätze an. Vor Ort lasse ich den Platz auf mich wirken, beobachte die Menschen und höre sehr stark auf mein Bauchgefühl, ob ich mich sicher fühle. Dieses mit dem Auto irgendwo parken und darin übernachten ist noch sehr neu für mich. Hierbei möchte ich mich möglichst sicher fühlen. Deshalb fahre ich mit meinem Microcamper meist zwei oder drei mögliche Plätze in der Umgebung an.

Eine rotgeklinkerte Häuserzeile an einer mit Kopfstein gepflasterten Straße. Ein älteres Paar kommt Händchen haltend die Straße entlang
Ortseingangsschild von "Alpen" im Kreis Wesel
Kloster Kamp-Lindfort

Und so komme ich von Tag zu Tag ein Stück weiter in meiner Auszeit an. Ich entdecke wunderschöne Orte, wie den Fährenanlegeplatz am Rhein bei Rees, wo ich einige Zeit saß und dem Rhein bei seinem Fließen beobachtete. Hier hörte ich auch ein Gespräch, das es so vor einiger Zeit noch nicht gegeben hätte. Ein Ehepaar auf Fahrrädern wollte gerne mit der Fähre übersetzen. Doch das ging nicht, weil die Frau keine Maske dabei hatte. Auch einen Schal o.ä. hatte sie nicht im kleinen Radgepäck. So fuhren sie weiter.

Frauke und ihr Hund sitzen vor einer alten Steinmauer und schauen sich an
Eine Skulptur von einem Männchen, dass eine große Steinkugel einen Berg hochrollt.

Außerdem erkundete ich die Wisseler Dünen. Mina und ich schlenderten durch die schöne Dünen- und Weidelandschaft. Der Boden wechselte zwischen total sandig über trocken bis hin zu saftiggrün. Die Luft war voller warmer Sommergerüche, unter die sich hin und wieder der typische Holunderblütenduft mischte. In der Nähe hörte ich einen Kuckuck rufen. Bei einem einsam gelegenen Wohnhaus sah ich einen Storch nisten.

Frauke und Mina gehen durch eine trockene Dünenlandschaft

Von hier aus ging es weiter über Kalkar nach Kleve, wo ich im Wald eine große Anzahl an Steinmännchen anschauen wollte. Im Internet hatte ich bei einem Kommentar dazu gelesen, dass der Ort etwas magisches hätte. Aha, magisch. Nun gut, es sah auf den Fotos auf jeden Fall interessant aus. Als wir dann nach ein paar ruhigen Kilometer durch den morgendlichen Wald auf die Steinmännchen stießen, fiel mir auch kein Wort außer „magisch“ ein. Wow, damit hatte ich nicht gerechnet. Hier standen wirklich zig Steinhaufen in verschiedenen Größen, Höhen und Formen! Faszinierend!

Frauke geht durch eine Ansammlung von vielen, teils sehr hohen Steinmännchen/-bergen in Kleve

Außerdem war ich in Kleve mit Sunny verabredet. Wir kennen uns seit Jahren übers Bloggen, doch hatten uns schon etwa 4 Jahre lang nicht mehr gesehen. Es war direkt sehr herzlich. Wir plauderten viel und ausgiebig. Sunny empfahl mir auf jeden Fall noch zum Griether Hanselädchen zu fahren. Dort parkte ich direkt am Rhein und bewunderte das kleine, so viel Ruhe ausstrahlende Städtchen. Leider war wegen der Corona-Auflagen der innenliegende Café-Bereich des Hanselädchens gesperrt. Doch ich konnte ein Stück Haselnusstorte draußen unter einem kleinen Dach essen und war so vor dem Nieselregen geschützt.

Wolken-Spiegelung in einem Fenster, wo ein Holzpferd für Kinder steht.

Ihr merkt, ich komme von einem Ort zum nächsten, entdecke neue Ausblicke und kleine Details. Ich komme ganz nebenbei mit Menschen ins Gespräch. Mal hierüber, mal darüber. Manche lächeln mich nur an und wir wünschen uns gegenseitig einen Guten Morgen, einen Guten Tag oder einen Schönen Abend.

Frauke sitzt unter einem großen Baum auf einer Bank rund um den Baum herum auf dem Sternberg in Kleve. Ihr Hund schaut sie an.

So auch eine ältere Dame auf dem weitläufig angelegten Waldfriedhof bei Kamp-Lindfort. Sie war recht pink gekleidet und trug eine heruntergezogene Maske. Ich saß auf einer der Bänke und ließ die friedliche Ruhe auf mich wirken. Sie ging lächelnd an mir vorbei bis zu einem Grab ein ganzes Stück den Weg runter. Auf dem Rückweg wünschten wir uns gegenseitig einen schönen Abend.

Blick über einen Friedhofsweg. Weiter hinten steht eine pinkgekleidete Frau

Eine weitere Übernachtung über das Landvergnügen hatte ich beim Heilmannshof bei Krefeld. Im Hofladen kaufte ich Obst, Gemüse und eine Sacherschnitte ein. Der Stellplatz war sehr ruhig und idyllisch unter Walnussbäumen gelegen. Zusammen mit Mina flanierte ich durch den denkmalgeschützten Landschaftspark. Es gab zum Beispiel einen Rhododendronweg und einen gerade blühenden Maiglöckchenbaum. Im Gespräch beim Hofladen erfuhr ich von einer Dame, dass dies hier alles Privatbesitz ist. Für mich ziemlich unfassbar angesichts der Größe der gesamten Anlage und des gepflegten Zustandes, ohne dass ein Eintrittsgeld o.ä. für einen Besuch fällig gewesen wäre… Wir plauderten eine Weile in der angenehm warmen Sonne im Hof und ich genoss die Herzlichkeit vor Ort.

Blick auf einen See und ein altes Haus mit vielen Bäumen drumherum. Der See spiegelt die Szene

Das Ende des ersten Auszeit-Berichts

Damit kommen wir zum Ende dieses sehr langen ersten Reiseberichts! Ob die kommenden auch so lang werden oder ob ich sie kürzer fassen werde, weiß ich noch nicht. Mein Versprechen, dass ich euch zeige, wie aus meinem kleinen Auto (ein Citroen C1) ein Microcamper wurde, halte ich auch noch. Doch dazu müsste ich noch ein paar Fotos machen und irgendwie genieße ich gerade viel zu sehr das unterwegs auf Achse sein!

Ich weiß nicht, wie lange ich unterwegs sein kann. Ich weiß nicht, wo es mich hin verschlägt und was dort wg. Corona erlaubt oder verboten ist. Ich weiß nicht, wie die kommende Zeit wird.

Doch ich weiß, dass ich mich freue! Von Herzen!

Wenn ihr mögt, schaut gerne auch auf meinem Instagram-Kanal vorbei! Dort teile ich regelmäßig Bilder von meinem Roadtrip mit Microcamper!

[Hinweis: evtl. stellt dieser Beitrag Werbung dar. Doch ich habe alles selbst gekauft und selbst bezahlt und es gibt keinerlei Absprache zu einer Werbung. Dies nur zum Schluss, damit niemand auf komische Ideen kommt. Bezahlte Werbung kennzeichne ich immer entsprechend!]

8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Wie schön, dass du dich vom Corona-Wahnsinn nicht hast aufhalten lassen! Darum beneide ich dich, denn daran muss ich selber noch arbeiten.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg für deine Reise, viele schöne Eindrücke, sympathische Begegnungen und wertvolle Erkenntnisse.

  2. Liebe Frauke, meine Geb.-Post wirst Du somit erst lesen können, wenn Du irgendwann wieder daheim bist, wurde gestern eingeworfen, da hatte ich Deinen Bericht noch nicht gelesen.
    Großartig, dass Du all Deine Bedenken über Bord geworfen hast und nun dabei bist, Deinen Traum zu verwirklichen!
    Wir wünschen Dir viel, viel Freude, dass alles so wird, wie Du es Dir ausgemalt hast und dass die kleine Misslichkeiten, die es gewiss geben wird, Dich nicht zum Umkehren bewegen. Schlechtes Wetter z.B. kann DICH nicht aufhalten, das weiss ich!
    Bleibt Ihr beide frohen Mutes und vor allem gesund, das wünschen Dir mit lieben Grüßen
    Deine Ingrid und Josef
    PS: Wer knipst, wenn Ihr beide auf den Fotos zu sehen seid?
    Bin schon wehr gespannt auf weitere Berichte, aber mach Dir keinen Druck, es soll ja ein unvergessliches Erlebnis ohne Stress sein und werden!

    • Hallo ihr zwei!
      Vielen lieben Dank für eure Geburtstagspost und eure lieben Worte!
      Die Fotos mache ich mit meinem Handy. Dafür habe ich ein kleines Stativ und aktiviere dann den Selbstauslöser!
      Liebe Grüße, Frauke

  3. Liebe Frauke,
    ich bewundere immer noch deinen Mut und bin ehrlich gesagt auch ein wenig neidisch auf diese tollen Erfahrungen, die du gerade erleben darfst! Dein Problem mit dem Nichts tun kann ich total nachvollziehen. Ich muss mich auch noch darin üben, einfach mal nur zu sitzen und zu sein. Der innerliche Druck ist trotzdem noch so oft dabei. Ich bin gespannt, was du noch erleben wirst.
    Viele Grüße von Annie

    • Hallo liebe Anne!
      Ja, der innere Druck… Bleiben wir beide dran, irgendwann wird es einfacher!
      Liebe Grüße, Frauke

  4. Wow,
    ich habe gerade so Gänsehaut und freue mich so für Dich! Ich wünsche Dir noch ganz viele Momente des Treibenlassens und des In-Kontakt-Kommens mit Anderen. Die kleinen Gesten und Grüße können ein Geschenk sein.
    Viele Grüße
    Olivka

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