Unter Druck? In KURT – Das Magazin spreche ich über meine Depressionserfahrung

Ende letzten Jahres hatte ich Besuch von zwei Journalistik-Studentinnen der TU Dortmund und ihrer Kamera. Den Vormittag über sprachen wir über meine Erfahrungen mit meiner Depression. Außerdem erzählte ich von den positiven Auswirkungen des Bloggens auf meine Recovery-Geschichte. Während dessen lief die Kamera und filmte Mina und mich. Beim sprechen, beim fotografieren und beim bloggen!

Frauke spricht in KURT - Das Magazin über ihre Depressionserfahrungen.

Die zwei Journalistik-Studentinnen Fatima Talalini und Tina Jakob haben sich im Rahmen eines Fernsehbeitrags für „KURT – das Magazin“ für meine letzten Jahre mit meiner Depression interessiert.

Eine Kamera wird im Wald aufgebaut. Fraukes Hund schaut ungeduldig nach hinten, wann es endlich los geht.

Gemeinsam saßen wir bei einer Tasse Kaffee zusammen und sprachen über meine Erfahrungen.

Eine Kamera wird im Wald aufgebaut.

Als das regnerisch-trübe Wetter etwas trockener wurde, gingen wir eine Weile in den Wald und drehten dort auch einige Einstellungen. Wie ihr wisst, bin ich ja super gerne und oft im Wald! So passte das perfekt zu dem Beitrag. Wieder zurück in meiner Wohnung schauten die zwei mir über die Schulter, wie ich aus den geschossenen Wald-Fotos einen Blogpost verfasse. Mina war naturgemäß auch ziemlich neugierig!

Frauke bloggt an ihrem Laptop auf ihrem Sofa über einen Waldspaziergang und spricht über ihre Depression. Ihre Hündin schaut ihr dabei zu.

Der Fernsehbeitrag ist nun fertig geschnitten und mit zwei anderen Beiträgen zum Thema „Druck“ zusammen bereit zur Ausstrahlung!

Bereits jetzt könnt ihr euch den kompletten Beitrag online anschauen und zwar hier auf KURT oder hier auf NRWision!

Kommende Woche wird die Sendung mehrere Male landesweit bei NRWision ausgestrahlt. So könnt ihr mich zum Beispiel am Dienstag um 10:40 Uhr und 15:40 Uhr dort sehen! (Falls euer Fernsehgerät den Sender nicht parat hat, lasst einfach mal den Sendersuchlauf durchlaufen.)

[Hinweis: Für die Aufzeichnung sowie diesen Blogbeitrag und die Postings auf meinen Social-Media-Kanälen habe ich keinerlei Vergütung erhalten. Ich finde es total gut, dass sich bereits Journalistik-Student*innen mit einem solch negativ geprägten Thema, wie der Depression, auseinander setzen und mit Hilfe ihrer Beiträge zur Entstigmatisierung beitragen!]

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