Raus aus meiner Komfortzone – mein erster Auftritt bei einem Poetry Slam

Ich bin ja ein sehr introvertierter Menschen. Klar, ich kann aus mir herausgehen und auf Menschen zugehen. Aber meist kostet mich das Kraft, die ich auch gerne mal einspare. Außerdem kann ich nicht gut vor Menschen sprechen. Also eine richtig schöne Komfortzone, wenn ich einfach nicht vor Menschen spreche. Und doch bin ich Freitag bei einem Poetry Slam aufgetreten! Ich! Vor Publikum! Ich habe einen meiner Texte vorgetragen!

Frauke steht auf einer Bühne. Vor ihr ein Mikro. In den Händen hält sie Zettel.

Doch der Reihe nach! Also, ich wollte schon lange Mal einen meiner Texte vorlesen. Einfach mal die direkte Reaktion des Publikums spüren und erleben. Eine eigene Lesung veranstalten erschien mir natürlich viel zu groß und wer weiß, ob da jemand kommt, wer weiß, ob ich eine ganze Lesung mit Texten füllen könnte. Wer weiß, wer weiß, wer weiß…

Wie ich zum Poetry Slam kam…

Vor einiger Zeit las ich einen Aufruf: für das feministische Festival „Feminist Future Festival“ in Essen wurden Leute für den Poetry Slam gesucht! Die Texte sollten keine besondere Form erfüllen und es sollte keine Punktebewertung geben, wie es sonst bei Poetry Slams ja häufig vorkommt! Es kann einfach jede*r einen Text vortragen.

Das habe ich gelesen und weggeklickt. Ich bin doch nicht bescheuert und melde mich da an. Ich kann das doch gar nicht. Ich kann doch nicht vor Menschen stehen und dann sogar sprechen. Ich doch nicht! Also echt!

Mh, ein paar Tage später stieß ich wieder auf den Aufruf. Mh, ein Poetry Slam? Mh. Es traf sich, dass ich an diesem Tag extrem gute Laune hatte und quasi übersprudelte vor Lebensenergie. Ein Poetry Slam, hallo!!! Natürlich melde ich mich da an! Wer weiß, ob sie mich nehmen, egal, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, wer weiß, ob ein Text über Depression überhaupt ins Konzept passt, einfach mal ausprobieren, was habe ich schon zu verlieren. Außerdem habe ich vor einem Jahr auch noch gesagt, dass ich nicht im Radio sprechen und im Fernsehen auftreten kann. Wie der letzte Winter gezeigt hat, kann ich beides und sogar recht souverän! Also warum nicht mal auf die Bühne und einen Text vortragen?!

Mitsamt meiner guten Laune bei strahlendem Wetter und erwähnte ich die gute Laune schon? Auf jeden Fall habe ich an diesem Tag eine Email an die Organisator*innen geschickt und ihnen erzählt, dass ich gerne einen Text über meine Depression vortragen würde, wenn es denn ins Konzept passt.

Email abgeschickt, restlichen schönen Tag gehabt, schlafen gegangen, aufgewacht. Ähm, was habe ich gemacht? Ich habe mich für einen Poetry Slam beworben? (Wohl gemerkt, hier war kein Alkohol im Spiel. Nur gute Laune. Extrem gute Laune.) Nun gut, warum nicht. Wer weiß, ob die mich überhaupt wollen. Grinsend ein paar Menschen davon erzählt, aber jetzt mal echt, das wird doch nix.

Jaha, von wegen. Irgendwann war die Email da, dass das natürlich passt. Klar! Öhm, schluck. Echt? Hust, wirklich? (Stellt euch kurz vor, wie ich zusammen zucke beim lesen und immer kleiner werde.)

Na gut, warum eigentlich nicht. Radio und Fernsehen habe ich schließlich auch geschafft! Nächste Stufe: Bühne. Nur, welchen Text nehme ich?

Okay, für einen solchen Abend kann ich ruhig einen neuen Text schreiben. Nur worüber? Die Menschen, die dort sitzen, werden mich, meine Geschichte und meinen Blog höchstwahrscheinlich nicht kennen. Wo steige ich ein, was möchte ich sagen?

Die Ideenfindung hat ein paar Waldspaziergänge gedauert. Dann kam es: ich schreibe meiner Depression einen Brief zu unserem 6. Jahrestag! Gesagt, getan. Wenn ich erst einmal eine Idee für einen Text habe, geht es ja meist sehr schnell bis er zu Papier gebracht ist. So auch diesmal!

Die letzten Wochen habe ich ihn immer ausgedruckt mit mir herum getragen. Ich habe hier etwas gestrichen, dort etwas hinzugefügt. Zwischen einen Text schreiben und ihn vortragbar machen lagen doch noch mal ein paar Tage Arbeit. Wie gut, dass er nicht gereimt sein musste…

Wie ich es übte, meinen Text laut vorzutragen

Nun kann ich nur mit sehr viel Nervosität etwas vor Menschen vortragen. Hattet ihr früher auch so Lehrer*innen, die einen sehr gerne vor versammelter Klasse vorführten, wenn man vorne stand und die Mitschüler*innen begeistert mitmachten und einen auslachten? Bei mir zog sich das durch die komplette Schullaufbahn… Was kann ich also tun, um diese alten, sehr prägenden Erfahrungen hinter mir zu lassen und es mir zuzutrauen, wirklich den Mund auf der Bühne aufzumachen? Üben, üben, üben!

Doch wo? Und wie kann ich mir eine Atmosphäre schaffen, wo ich mich sicher und selbstbewusst fühle und dies sogar später mit auf die Bühne nehmen? Eine Freundin brachte mich auf die passende Idee. Ich kannte eine Stelle im Wald, wo es einen Platz mit einer Treppe gibt. Dort ging ich hin und setzte mich oben auf die Treppe. Und atmete. Die Anspannung war direkt da. Puh, ich soll vor Menschen auftreten. Ich. Aha. Klar. Okay, Mina liegt neben mir, weiter unten stehen eingezäunte Schafe und schauen mich an. Ich schaue nach unten und stelle mir vor, das wäre die Bühne. Die Bäume um mich herum, das sind die Menschen im Publikum. Super, die sind harmlos und tun nichts. Die Sonne, die mich blendet, das sind die Scheinwerfer. Perfekt. Okay, atmen nicht vergessen. Ich werde auf einer Bühne stehen und einen Text vortragen. Das ist nicht unmöglich.

Und so las ich meinen Text das erste Mal laut vor. Im Sitzen. Oben auf dieser Treppe. In den kommenden Wochen traute ich mich hinzustellen und dabei den Text vortragen. Eine Freundin, die gerade auf Südamerika-Reise ist, hatte den rettenden Einfall, dass ich meinen Vortrag als Audio aufnehme und ihr schicke. Und so übten wir den Text immer und immer wieder. Meine anfangs monotone und hektische Vortragsweise wurde ruhiger. Ich lernte, wo ich wie betonen kann, damit der Text lebendiger wird. Wo ich lauter, wo ich leiser werden konnte.

Irgendwann traute ich mich sogar, mir meine eigene Audio-Datei anzuhören. Während ich bis dahin dachte, ich sei schon ziemlich langsam geworden und würde ausreichend Pausen machen, wurde mir da klar: ey, da geht noch was. Lass dir mehr Zeit! Trau dich und stell dich der vermeintlich ewig dauernenden Pause zwischen den Absätzen.

Irgendwann fragte ich spontan Dini, ob sie bereit wäre, völlig unvoreingenommen den Text auch einmal gesprochen als Audio anzuhören. Ihr hatte ich bis dahin noch gar nicht davon erzählt und sie kannte somit auch nix vom Inhalt. Und so feilte ich auch mit ihr weiter an der Betonung, den Pausen, einer möglichen Gestik.

Nach und nach wurde der Auftritt für mich realistischer. Doch ein Rest Unsicherheit blieb. Als die Organisator*innen des Poetry Slams per Email ein paar organisatorische Details schickten, schrieb ich von meiner Nervosität. Zum Glück waren sie verständnisvoll und nahmen mir auch noch mal etwas Spannung.

Nun war die letzte Woche viel Trubel und meine Nervosität rutschte in Anbetracht dessen in den Hintergrund. Freitag war ich zwar tagsüber schon auch angespannt, aber nicht mehr so nervös wie ich es zwischendurch mal gewesen war. Relativ mehr oder weniger entspannt fuhr ich also mit Bus und Bahn und Schienenersatzverkehr zur Zeche Zollverein nach Essen.

Klar, ich hatte Lavendelöl auf meiner Kleidung verteilt (der Duft hat eine sehr beruhigende Wirkung auf mich). Und ich hatte für hinterher und für eine evtl. Reizüberflutung meine altbekannte Mütze dabei, um mich von der Außenwelt und ihren Geräuschen etwas abzuschirmen.

Doch wisst ihr was? Ich hatte einen echt schönen Abend! Die Organisator*innen waren super nett. Die Mit-Vortragenden waren zum Teil noch nervöser als ich und sowieso sehr sympathisch. Der Ort war richtig schön. Die Stimmung war gut.

Und so trat ich als zweite an diesem Abend auf die Bühne und trug meinen Text vor. Ich war zwar sehr angespannt, aber es erschien mir machbar als ich auf die Bühne trat.

Ich habe wahrscheinlich zu schnell gesprochen, zu wenig betont und zu wenig Pausen gelassen. Wahrscheinlich tendierte meine Mimik und Gestik gegen null. Die vorher eingeübten lauter und leiseren Passagen waren wahrscheinlich recht gleichbleibend. Aber ich habe es geschafft! Ich habe auf der Bühne gestanden und vor dem Publikum meinen Brief an meine Depression vorgetragen!

Frauke steht auf einer Bühne. Vor ihr ein Mikro. In den Händen hält sie Zettel.

Mein Brief an meine Depression

Liebe Depression,

herzlichen Glückwunsch zu unserem 6. Jahrestag!

Ja, so lange kennen wir uns nun schon. Weißt noch, wie ich damals am 22. Juni 2013 wie ein Schatten meiner selbst beim Arzt saß? Ich kam gerade vom Wanderurlaub im Bayerischen Wald und eigentlich war mein Urlaub an dem Tag zu ende. Doch es ging nicht, du warst so stark und so mächtig. Am Ende vom Urlaub hatte ich gemerkt, dass ich nicht zur Arbeit gehen konnte, sondern erst einmal Hilfe brauche.

Mein Hausarzt war selbst im Urlaub und so saß ich bei seiner Vertretung. Erinnerst du dich an die kalten Augen und die emotionlose Stimme des Arztes? Während ich heulend vor ihm zusammen brach und ihn um Hilfe bat, um aus diesem ständigen Gedankenkreisen, den Alpträumen, dem Herzrasen, der inneren Unruhe, dem immer mehr werdenden sozialen Rückzug, der Antriebs- und Emotionslosigkeit heraus zu kommen. Ich wollte so gerne wieder Farben und Gerüche wahrnehmen. Der Arzt blickte mich kalt an und teilte mir die Diagnose mit: „mittelschwere bis schwere Depression“. Seitdem hast du einen Namen. Seitdem weiß ich, was mich die Monate oder eher schon Jahre davor so fertig gemachte hatte. Seitdem bist du offiziell ein Teil meines Lebens!

Die Kennenlernzeit mit dir fiel mir nicht immer leicht. So ein richtiges erstes Date hatten wir ja nicht. Vielmehr warst du irgendwie schon ziemlich lange da, ohne dich mal vorgestellt zu haben. Du hattest dich langsam in mein Leben geschlichen.

Doch plötzlich bekamst du vor 6 Jahren einen Namen: Depression. Ich lag wortwörtlich am Boden und war nicht mehr ich selbst. Dafür hast du einen zu großen Raum in mir drin eingenommen. Du hattest dich in meinem Leben eingenistet, ohne dass ich es lange Zeit bemerkt hatte.

Oder wollte ich es nur nicht merken? Wer spürt schon gerne eine Schwäche? Angst vor etwas? Wer kann seine Bedürfnisse in Worte fassen? Oder wer sagt schon einfach mal „Nein!“, wenn er keine Kraft mehr hat und jemand anderes gerade Hilfe braucht. Na, ich bestimmt nicht.

Doch weißt du was? Dank dir habe ich genau das alles gelernt.

Ich musste, weil es einfach nicht mehr anders ging.

Es gab Zeiten, da wollte ich dir und mir ein Ende setzen. Warum weiterleben, wenn alles ohne Sinn, ohne Hoffnung ist?

Doch es gab auch bessere Zeiten mit dir. Erinnerst du dich an all die kleinen und manchmal sogar großen Fortschritte, wo ich mit Hilfe meiner Therapeutin gelernt habe, ein Gefühl für meine Bedürfnisse zu entwickeln? Wo ich endlich mal Wut zulassen konnte? Wo ich tief verankerte Glaubenssätze und Verhaltensmuster enttarnt habe und mich darauf konzentrierte, diese negativen durch positve zu ersetzen? Wo ich sogar gelernt habe, „Nein!“ zu sagen, wenn ich gerade keine Hilfe leisten kann?

Klar, du erinnerst dich noch viel mehr an all die kleinen Rückschritte. Diese ganze Arbeit an meinem Seelenleben, an meiner Wahrnehmung und an meinem Verhalten, das war so anstrengend und hat mich häufig an meine Grenzen gebracht. Doch die Rückschritte wurden weniger.

Nach und nach wurdest du schwächer und ich mehr und mehr zu mir selbst. Zu der Person, die heute diesen Brief an dich schreibt. Es mag vollkommen verrückt klingen, aber ohne dich wäre ich nicht ich.

Dank dir habe ich gelernt genauer hinzuschauen und nicht einfach nur zu reagieren, wenn etwas passiert oder jemand etwas von mir möchte. Dank dir habe ich viele neue Freunde kennengelernt, tolle neue Hobbies ausprobiert und dank dir bin ich seit 5 Jahren stolze Hundemama.

Weißt du was? Ohne dich wäre ich ein fremdbestimmter Mensch. Wahrscheinlich wäre ich nicht sonderlich unglücklich. Aber ich wäre auch nicht glücklich! Ich hätte so viele Facetten von mir selbst gar nicht entdeckt. Du hast mein Leben bereichert, auch wenn ich uns beide wegen dir fast umgebracht hätte. Das klingt paradox, aber es ist so.

Ich wünsche niemandem eine Krankheit wie dich. Du bist sehr stark und mächtig. Du veränderst das Denken, die Wahrnehmung, die Gefühle und das Verhalten. Bei jedem Menschen ist eine Depression anders und wirkt sich anders aus. Nicht jeder hat die Kraft, sich mit seiner Depression auseinander zu setzen und so viel in seinem Leben zu hinterfragen.

Doch in meinem Leben bist du mittlerweile ein wichtiger Abschnitt. Ich schreibe bewusst „Abschnitt“, weil ich hoffe, dass du irgendwann Lebewohl zu mir sagst und deine weitere Zukunft außerhalb meines Alltages verbringst. Aber bis dahin passt du auf mich auf. Immer, wenn ich anfange mich und meine Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren, wenn ich unbewusst in alte Verhaltensmuster rutsche und mich wieder einmal überfordere, dann bist du da.

Du erinnerst mich immer rechtzeitig daran, dass ich nicht wieder so extrem selbstlos werde wie ich früher einmal war. Das machst du nicht sonderlich freundlich, aber es ist sehr effektiv.

Hätte mir jemand vor 6 Jahren gesagt, dass du solange bei mir bleibst, ich hätte es nicht für möglich gehalten. Es ist echt langer Zeitraum!

Nun habe ich überlegt, was ich dir zu unserem 6. Jahrestag schenken könnte. Blumen oder Schokolade magst du ja nicht sonderlich. Die sind dir zu positiv. Aber was hältst du davon, wenn du mal etwas Urlaub machst? Ich spendiere dir eine Reise an einen Ort deiner Wahl. Wer so viel arbeitet, muss schließlich auch mal Urlaub machen, nicht wahr? Ich verspreche auch, währenddessen gut auf mich aufzupassen! Ehrlich, versprochen! Dank dir bin ich ja mittlerweile ganz gut da drin!

Alles Liebe, deine Frauke

Wie es war, welches Feedback es gab und überhaupt

Ich war total glücklich, als ich fertig war. Von meinem Auftritt selbst weiß ich nicht mehr viel. Dafür war ich wohl doch zu aufgeregt. Doch ich fühlte stolz. Darauf, dass ich mich getraut hatte. Dass ich dort wirklich auf die Bühne gegangen bin. Dass ich wirklich meinen Text vorgetragen habe!

Da ich ja als zweite auf der Bühne stand, konnte ich mir nun entspannt die anderen 10 Texte anhören. Diese waren thematisch bunt gemischt, von der Vortragsweise sehr vielfältig, genauso vielfältig wie die vortragenden Menschen.

Das schöne bei dem Poetry Slam war, dass es keine Punktebewertung gab, sondern dass das Publikum ein mögliches Feedback auf Zettel schreiben konnte und diese Zettel in einem Umschlag gesammelt wurden. Am Ende des Abends bekam jeder Vortragende den passenden Umschlag.

Eine linke Hand hält einen weißen Umschlag, auf dem in schwarzer Schrift Frauke steht

Meinen Umschlag habe ich im Zug auf dem Heimweg geöffnet. Es waren etliche Zettel da drin! Mit einem stolzen Gefühl las ich all diese Zettel. Viele sprachen davon, wie mutig ich sei, wie sehr sie mein Brief berührt hat. Dass sie mir danken. Ein paar persönliche Geschichten waren dabei, die mich berührt haben. Es gab aber natürlich auch kritische Worte, die mich zum Nachdenken anregten.

viele kleine grünliche Zettel liegen auf einem kleinen Fenstertisch in einem Zugabteil

Auf dem Heimweg habe ich zwar irgendwann meine Mütze aufgesetzt, aber ich war nicht so reizüberflutet, wie ich erwartet hatte. Der Stolz überwog!

Meine Komfortzone war sehr gemütlich und ich fühlte mich dort sicher. Aber nun habe ich (mal wieder) die Gewissheit, dass ich auch außerhalb meiner Komfortzone viel machen kann und auch hierbei ich selbst sein kann/darf!

Das nächste Mal werde ich am 8. Oktobe 2019 meine Komfortzone verlassen und bei Frau Lose einen Impulsvortrag zur Resilienz halten! Einlass ist ab 19:30 Uhr, los gehts um 20:00 Uhr. Glaubt mir, ich bin natürlich jetzt schon aufgeregt!

Wer weiß, vielleicht organisiere ich doch mal irgendwann eine Lesung?

[Mein Brief an meine Depression ist übrigens hier bei den Erfahrungsexperten als Gastbeitrag erschienen!]

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Frauke,
    ich freue mich sehr für Dich, dass Du Dich Deiner Angst gestellt und auf die Bühne gegangen bist – es ist ein klasse, berührender Brief und ich bin mir sicher, dass Du mit Deinen Worten vielen anderen Erkrankten Mut machst und Außenstehende für diese Thematik sensibilisierst.
    *Virtuelles auf die Schulter klopfen
    Bis bald,
    Nora

    • Liebe Nora,
      vielen Dank für deine Worte und fürs auf die Schultern klopfen!
      Liebe Grüße, Frauke

  2. Wahnsinn, liebe Frauke!
    Ich kenne Dich ja schon lange, lange Zeit, habe Dich internetmäßig als „ängstliches“ Wesen kennen gelernt und nie gedacht, dass Dein bisheriger Lebensweg diese Wendung nimmt. Mit welch einer Kraft Du Dich verändert hast, trotz der immer wieder kehrenden Rückschläge. Ich denke, ein Ende als Powerfrau ist nicht abzusehen. Mach weiter so, sei stolz auf all das, was Du geschafft hast und noch schaffen wirst.
    Wäre ich Deine Mama, dann wäre ich jetzt mächtig stolz auf Dich!!!
    Liebe Grüße und GLÜCKWUNSCH
    Deine Ingrid

    • Danke, liebe Ingrid! Für deine ehrlichen Worte und dein Lob und überhaupt!!
      Dass ich mich mal so weiter entwickel, das hätte ich vor einiger Zeit auch noch nicht für möglich gehalten…
      Liebe Grüße, Frauke

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