Für mehr Fahrradurlaube – welche Tipps mir zum Start vor 11 Jahren geholfen hätten – Teil 3

In den letzten beiden Tagen drehte sich hier alles um Radreisen und meine Tipps für Fahrradurlaub-Anfänger 🙂 Dienstag habe ich euch in Teil 1 einige einleitende Worte mit auf den Weg gegeben und versucht eure Neugierde auf die für mich schönste Form des Urlaubes zu wecken. Gestern in Teil 2 ging es rund um Planung und Vorbereitung und die Reise an sich. Heute folgt nun meine detaillierte Packliste mitsamt einigen Infos von mir für euch!

Meine Packliste für Radurlaube

Ich beschreibe hier meine Packliste für einen Zelturlaub mit Fahrrad. Wenn ihr eine andere Art der Unterkunft wählt, müsst ihr die Liste geringfügig anpassen. Einige Dinge entfallen und machen euer Gepäck dementsprechend leichter! Entweder freut ihr euch einfach über das leichtere Fahrrad oder ihr packt einfach noch etwas ein, was euch in meiner Aufzählung fehlt 🙂

Allgemeines Zeug

  • Fahrrad (Ich pumpe mein Fahrrad vor Tourbeginn immer noch mal zuhause mit meiner Standpumpe auf. Hierbei fülle ich zwischen 5,5 und 6 bar in die Reifen. Das ist zwar mehr, als auf den meisten Mänteln angegeben ist, aber ich bekam irgendwann mal den Tipp, dass das Rad dann umso leichter rollt.)
  • Schloss
  • Helm
  • Tacho (ohne Tacho fahr ich nicht / gerade bei viel Gegenwind oder Steigungen hilft es mir motiviert zu bleiben, wenn ich meine km/h-Zahl sehe und auch, wie viel ich schon gefahren bin)
  • Gepäcktaschen für hinten
  • falls ihr eine entsprechende Halterung habt: Gepäcktaschen für vorne (die habe ich übrigens nicht)
  • 1 Rolltasche oder 1 blaue Tasche vom Möbel-Schweden (Hier können noch Dinge verstaut werden, die nicht in die Gepäcktaschen passen. In die blaue Tasche habe ich immer meine Isomatte und meinen Schlafsack gepackt und eingerollt. Dann habe ich sie mit Spanngurten auf den Gepäcktaschen befestigt.)
  • 1 Regenhaube (Die fand ich sehr hilfreich, da ich immer einige Dinge oben auf den Gepäcktaschen befestigt hatte, die nicht unbedingt wasserdicht verpackt waren. Hierfür hatte ich mir eine preiswerte Regenhaube für große Wanderrucksäcke gekauft und einfach über alles drüber gespannt.)
  • Ordnungstaschen (Ich habe mir beim Möbel-Schweden solche unterschiedlich großen Reißverschlusstaschen gekauft, womit ich meine Kleidungsstücke gut sortieren kann. Ohne diese herrscht bei mir schnell Chaos in den Gepäcktaschen und ich werde wahnsinnig, wenn ich etwas suche. Die gibt es auch von teureren Firmen, aber mir haben die preiswerten immer gereicht und sie halten bei mir bis heute.)
  • Lenkertasche (zum Verstauen von Portmonee, Handy, Taschentüchern etc.)
  • Kartenhalterung (am besten eine wasserdichte Variante)
  • Kartenmaterial des Radweges
  • Sonstige Reiseplanungsunterlagen (Bahnkarten, etc.)
  • evtl. einen kleinen Kompass (Ich habe mich immer mit Radfahrkarten navigiert. Wenn ein paar Schilder fehlen oder man eines übersehen hat, verliert man hierbei gerne mal kurz die Orientierung. Dabei hat es mir sehr geholfen, einen Blick auf den Kompass werfen zu können und die grobe Himmelsrichtung zu wissen, wo ich tendenziell hin muss.)
  • Trinkflaschen (ich fülle mir immer kostenloses Trinkwasser am Campingplatz ab)
  • Spanngummis (Irgendwas muss man damit immer auf dem Gepäckträger befestigen. Hier aber wirklich hochwertige kaufen! Mir ist einmal bei einem preiswerten Modell das Gummi aus dem Metalhaken gerutscht und um die Ohren geflogen. Wäre das ins Auge gegangen, wäre das nicht mehr witzig gewesen.)
  • Flickzeug / Fahrradwerkzeug
  • Pumpe
  • evtl. Adapter für die Fahrradventile, um die Luftdruckgeräte an Tankstellen nutzen zu können (fragt hier am besten mal euren Fahrradhändler)
  • 1.-Hilfe-Set
  • Taschenmesser (zum Kochen und für sonstige Schneideeinsätze)
  • Zelt (Ich habe so ein Hochwerfzelt, das zwar nicht sonderlich klein oder leicht zu verstauen ist, aber genau auf die Gepäcktaschen passt und in nullkommanix aufgebaut ist. Mit etwas Übung ist auch das Einpacken ruckzuck erledigt. Beides ist an Regentagen super! Aber: diese Art von Zelt hat kein Vorzelt, sodass es keine Staumöglichkeit außerhalb des Schlafraumes gibt und bei Regen regnets immer rein.)
  • Heringe
  • 1 kleines Microfaserhandtuch (irgendwas ist immer mal nass / Fahrradtaschen & Co. lieber abtrocknen und halbwegs trocken ins Zelt stellen, wenn es regnet)
  • Schlafsack
  • Isomatte (mittlerweile habe ich eine sehr kleine, kurze (ich bin ja sehr klein) und extra wärmeisolierte von Therm-a-Rest / anfangs hat es aber auch eine preiswerte getan)
  • evtl. Kopfkissen (ich verwende mittlerweile einen einfachen Beutel, wo ich Kleidung drin transportiere, als Kopfkissen)
  • Lampe (Taschenlampe, Stirnlampe und/oder Zeltlampe / ich verwende mittlerweile nur noch eine Stirnlampe)
  • Batterien (für die Lampe)
  • Bücher, eBook-Reader (Angefangen habe ich mit normalen Büchern. Hier hatte ich immer 2 dabei: eines, das ich aktuell gelesen habe und eines auf Vorrat, falls das andere zu Ende ist bevor ich einen neuen Bücherladen in der Nähe hatte. Die ausgelesenen Bücher habe ich immer unterwegs ausgesetzt, damit sie einen neuen Besitzer finden. Dieses Jahr habe ich mir extra für den Campingurlaub einen eBook-Reader gekauft um nochmal Platz und Gewicht zu sparen.)
  • Picknickdecke (Hier habe ich mir direkt am Anfang eine ultraleichte gekauft und wirklich 11 Jahre lang benutzt. Dieses Jahr habe ich mir eine neue gekauft, weil die alte nicht mehr wasserabweisend war. Mit einem wasserabweisenden Modell kann man auch bei nassem Wetter draußen Essen. Wenn der Untergrund zu kalt ist: einfach eine Jacke oder den Schlafsack drunterlegen.)
  • Falls ihr nicht gerne oder gut auf Picknickdecken sitzen könnt: es gibt sehr leichte und kleine Stühle (z. B. von Helinox oder anderen Anbietern)
  • Waschmittel (Es gibt extra Tuben mit Reisewaschmittel. Duschgel oder Allepposeife tun es aber genauso gut. Ich wasche entweder beim Duschen oder im Waschbecken der Waschräume. Je nach Reiselänge packe ich immer noch etwas „normales“ Waschpulver ein, damit ich nach etwa 1 – 2 Wochen eine Waschmaschinenladung auf einem Campingplatz anschmeißen kann. Auf fast allen Campingplätzen kann man für kleines Geld eine Waschmaschine laufen lassen.)
  • evtl. Wäscheleine plus Wäscheklammern (Ich wasche fast jeden Tag per Handwäsche. Das spart Gepäck und die verschwitzte Wäsche müffelt nicht in den Gepäcktaschen. Ich habe meine Wäsche häufig nachts einfach übers Fahrrad oder über Spanngurte gehängt oder tagsüber am Gepäckträger befestigt / siehe Fotos weiter unten.)
  • 1 Rolle Gaffa Tape (für spontane Reparaturen und keine Werkstatt in der Nähe)
  • ein paar Kabelbinder (ebenfalls für spontane Reparaturen)
  • Kamera
  • Ladegeräte für alle technischen Geräte
  • evtl. 1 Powerbank
  • Stift, Adressbuch (um Postkarten zu schreiben)
  • 1 – 2 zusätzliche Taschen für Lebensmitteleinkäufe (diese lassen sich mit den Spanngurten super auf dem Gepäckträger befestigen)
  • 1 Beutel für Gänge zum Waschhaus (hier packe ich mein Handtuch, frische Kleidung etc. hinein, um es einfacher zum Waschhaus zu transportieren)
  • evtl. 1 Rucksack (für Ruhetage oder sonstige Besichtigungen)
  • Medikamente (gerade bei Heuschnupfen ausreichend Medikamente einpacken, weil man ja die ganze Zeit in der Natur unterwegs ist)
  • Magnesium (ohne Magnesium kann ich mich nicht sportlich betätigen, weil ich dann Muskelkrämpfe bekomme)
  • Sonnenbrille
  • ausreichend Bargeld (Auf deutschen Campingplätzen kann man meistens nur bar zahlen. Eine EC- oder Kreditkarte wird hier häufig nicht angenommen. Im Ausland sieht das oft schon ganz anders aus.)

Die frisch per Handwäsche gewaschene Wäsche trocknet gut am Fahrrad oder über die Spanngurte gehängt.

Kochutensilien

  • Campinggeschirr (Topf mit Deckel, Besteck, Tassen, evtl. Teller und Schneidebrett (Das Kochgeschirr kann man häufig als Set kaufen, das dann praktischerweise ineinander gestapelt wird. Hierbei ist manchmal der Topfdeckel auch als Teller nutzbar.))
  • Kocher (Ich verwende seit Beginn an einen simplen Gaskocher und bin mit dem sehr zufrieden. Aber hier gibt es wirklich sehr viel Auswahl und eine große Preisspanne.)
  • Windschutz für den Gaskocher (Ich habe hier so faltbare Metallwände. Bei anderen Kochsystemen ist der Windschutz manchmal schon integriert.)
  • 1 Feuerzeug
  • Evtl. Dosenöffner und Flaschenöffner (je nachdem, was ihr essen und trinken wollt)
  • Spüluntensilien (Spülmittel in kleiner Flasche, Spültuch, Trockentuch)
  • kleine Mülltüten (…meist fällt beim Kochen doch mehr Müll an, als man meint…)
  • kleine Gefriertüten (um angebrochene Verpackungen (z. B. Nudeln, Couscous…) umzufüllen und sicher verschließen zu können)
  • Kaffeekanne + Kaffeepulver (ich habe eine kleine Espressokanne und in eine Tüte umgefüllten Kaffee dabei / wer mag kann aber auch lösliches Kaffeepulver nehmen oder Filter plus eine Halterung hierfür einpacken)
  • Salz, Pfeffer, evtl. Gewürze, Brühpulver
  • Knoblauch, ein paar Zwiebeln
  • 1 kleine Flasche Öl (oder Kokosöl, das habe ich eh zum Eincremen dabei (siehe Punkt „Bad-/Waschzeug“))
  • Nudeln, Couscous, Hirse und andere schnell zu kochende Lebensmittel (nicht zu viel auf einmal einpacken, sondern lieber immer mal nachkaufen, sonst wird das Gepäck unnötig schwer)
  • etwas Gemüse und/oder Obst (Nicht zu viel auf einmal, damit es nicht zerquetscht wird oder zu schnell verdirbt. Am besten sucht man sich ein paar Kilometer vor dem Campingplatz einen Supermarkt, damit man die Lebensmittel nicht zu lange mit sich herum schleppen muss. Beim Abendessen verschwindet ja ganz schnell eine größere Menge im Magen 😉 An Samstagen und vor Feiertagen muss man natürlich etwas mehr einkaufen, damit man ausreichend Essen hat bis die Supermärkte wieder öffnen. Beim Einkaufen habe ich mein beladenes Fahrrad immer irgendwo festgekettet, wo es auch sicher steht und nicht umfallen kann. Das Gepäck habe ich während des Einkaufens am Rad gelassen. Dabei ist mir auf keiner meiner bisherigen Radreisen etwas geklaut worden. Wenn irgendwo Markt ist oder ein Bauernhofladen auf dem Weg liegt, kann man dort natürlich super regionale Lebensmittel einkaufen.)
  • Müsli
  • Brot plus vegetarische Brotaufstriche im Glas (Die haben sich bei mir am besten bewährt, weil sie am besten dichthalten und nicht so schnell verderben, wie z. B. Käse. Außerdem bekommt man sie in fast jedem Supermarkt. Tagsüber brauche ich meist einiges an Essen und hier hat sich ein Picknick mit Brot plus Belag + evtl. Gürkchen aus dem Glas oder Tomaten oder so sehr bewährt! Bei eingelegten Lebensmitteln im Glas ist es am gewichtssparenden, wenn man nach dem Öffnen die Flüssigkeit abschüttet.)
  • Müsliriegel, Obstriegel, Nussmischungen, Weingummi (für den kleinen Hunger zwischendurch)

 

Bad-/Waschzeug

  • Duschzeug/Haarwaschseife (ich verwende nur noch die Seife und transportiere sie in einer festschließenden Kunststoffdose)
  • Creme/Kokosöl (Ich verwende mittlerweile nur noch Kokosöl für alles und fülle es ebenfalls in eine sehr festschließende Kunststoffdose. Ab 24 Grad wird es flüssig und kann dann sehr rumsauen.)
  • Zahnpasta, Zahnbürste, Zahnseide
  • Kulturtasche (Anfangs hatte ich einen sehr großen Reisebeutel. Als der kaputt ging, habe ich mich im Outdoorladen ausführlich beraten lassen und besitze mittlerweile eine sehr kleine und sehr leichte Tasche. Schließlich brauche ich im Urlaub (und mittlerweile auch im Alltag) kaum Zeug.)
  • Hygieneartikel für die Periode (mittlerweile eine Tasse plus kunststoffreie Einlagen (die waschbaren sind im Urlaub ziemlich unpraktisch))
  • Haarbürste
  • Haargummis
  • Reisehandtuch (Hier habe ich seit Jahren ein Microfaserhandtuch, trotz meiner mittlerweile umwelttechnischen Bedenken. Aber ich habe es seit Jahren und es ist ruckzuck trocken.)
  • evtl. einen Reisefön (mittlerweile lasse ich meine Haare an der Luft trocknen)
  • Sonnencreme, Antimückenzeug (evtl. mit Zeckenschutz oder hierfür Kokosöl)
  • Nagelclipser, -feile
  • Pinzette (auch für Zecken sehr praktisch)
  • Rasierer

Kleidung

An Kleidung packe ich relativ wenig ein, weil ich fast jeden Tag per Hand wasche. Problematisch wird es, wenn es mehrere Tage am Stück regnet und die Wäsche partout nicht trocknen will. Das war bei mir aber erst einmal der Fall und da sind wir nachts in ein Fahrradhostel gegangen, wo wir im Zimmer dann unsere Kleidung zum Trocknen aufgehängt haben.

  • 1 – 2 Radlerhose mit Polsterung (ich nehme am liebsten eine zum drunterziehen)
  • 1 Paar Fahrradhandschuhe (ich trage sie nur bei Regen, weil meine Hände dann sehr rutschig werden)
  • 1 kurze Hose und/oder 1 lange Hose mit Reißverschluss zum Beine kürzen
  • 2 – 3 Sportoberteile (Mittlerweile habe ich Merinooberteile. Die sind zwar recht teuer, aber im Schlussverkauf habe ich sie für -50 % bekommen. Der Vorteil ist, dass man sie nachts einfach auslüften kann und durch die Luftfeuchtigkeit alle Gerüche verschwinden. Wenn sie aber doch mal Flecken haben, muss man die Waschanleitung beachten, damit sie nicht einlaufen! Einige Leute fahren gerne mit Fahrradtrikots. Mit denen bin ich nicht warm geworden.)
  • je nach Jahreszeit: 1 langärmeliges Sportoberteil und/oder 1 windstoppendes Oberteil
  • 2 Sport-BH´s
  • 3 – 4 Unterhosen
  • 1 Paar warme Socken für abends (ich hasse kalte Füße, wenn ich zur Ruhe komme)
  • evtl. dünne, lange Hose (für kältere Abende und zum Schlafen)
  • 1 Schlaf-Tshirt
  • falls ihr mit festem Schuhwerk fahrt: 3 – 4 Paar Sportsocken (ich fahre nur noch mit Sandalen: siehe 6 Punkte weiter unten)
  • 1 Bikini
  • 1 Fleecejacke (oder sonst eine warme Jacke / aus Umweltschutzgründen kaufe ich mir beim nächsten Mal, wenn meine jetzige Fleecejacke kaputt geht, ein anderes Material)
  • 1 Halstuch (ich habe so ein Multifunktionstuch, das man auch als Kopftuch oder was weiß ich nicht noch alles verwenden kann)
  • 1 Regenjacke (mir sind hierbei die Reißverschlüsse unter den Armen sehr wichtig, damit ich nicht komplett an der Wärme kaputt gehe)
  • 1 Regenhose
  • Schuhe/Sandalen (Ich fahre nur noch in Wandersandalen, weil mir in anderen Schuhen zu heiß wird und bei Regen das Wasser einfach abfließen kann. Es gibt aber auch wasserfeste Schuhe oder welche für ein Clicksystem, falls ihr euch entsprechende Pedale kauft. Außerdem gibt es noch so Überzieher, die den Regen fernhalten.)
  • evtl. „normale“ Kleidung für Ruhetage oder für abends nach dem Duschen (1 Hose und/oder Rock, Tshirt)

So, das wäre es auch schon 🙂 Beim Lesen klingt es erst einmal ziemlich viel und beim ersten Packen ist es wahrscheinlich auch ziemlich viel. Aber gerade, wenn ihr zu mehreren fahrt, könnt ihr euch die Basics sehr gut aufteilen, sodass nicht einer alles transportieren muss. Außerdem könnt ihr euch absprechen, wer Duschzeug, Sonnencreme und Antimückenzeug mitnimmt, damit nicht jeder eine volle Flasche einpackt, wenn eigentlich jeweils eine für alle gereicht hätte.

Zum Abschluss dieser dreiteiligen Reihe zeige ich euch nun noch ein paar Fotos 🙂

Mit dem Zelt kommt man häufig an so tolle, see- oder flußnahe Campingplätze…

Fahrradurlaub Radreise Tipps Anfänger sehr voller Campingplatz

Das war der vollste, engste und nervigste Campingplatz aller Zeiten…

Fahrradurlaub Radreise Tipps Anfänger See

Ich hoffe, ich konnte nun bei dem ein oder anderen von euch ein wenig Neugierde auf Radreisen wecken?! Probiert es einfach mal aus, wenn ihr Lust dazu habt! Für den Anfang reicht ja ein längeres Wochenende, wenn ihr nicht direkt eine zweiwöchige Radtour starten wollt! Ich bin sehr froh, dass ich vor 11 Jahren diese Form der Reise für mich entdeckt habe 🙂

Habt ihr weitere Fragen? Könnt ihr euch vorstellen einen Fahrradurlaub zu machen? Habt ihr vielleicht schon mal eine Radreise gemacht und könnt mir in den Kommentaren von euren Erfahrungen berichten?

 

[Ich habe hier einige Markennamen genannt. Für diese Nennung habe ich kein Geld oder sonstige Vergütung erhalten. Meine Erfahrungen basieren ganz einfach auf diesen Produkten und es fiel mir beim Schreiben leichter, die Namen zu nennen, als sie zu umschreiben. Das kann man als Werbung ansehen, weil Markennennung, kann man aber auch bleiben lassen.)

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