Minas und meine ultimativen Zelttipps für entspannte Campingzeit mit ängstlich-bellendem Hund

Camping Zelten mit Hund

Mina und ich sind ja am liebsten draußen in der Natur unterwegs! Unsere Urlaube verbringen wir deshalb naheliegenderweise natürlich so gut wie immer beim Camping. Doch das war am Anfang alles andere als einfach, weil Mina ein Hund ist, der ständig bellt: wenn sie Angst hat, sich überfordert fühlt, eine Situation nicht einschätzen kann und/oder übermüdet ist. Als sie noch recht neu bei mir war und wir im Sommer das erste Mal gemeinsam zum Zelten waren, kamen all diese Punkte zusammen und sie hat quasi pausenlos gebellt… Mittlerweile haben wir unsere Routinen und kleinen Tricks, sodass Camping mit ihr echt richtig toll ist! Von dem Weg und unseren Hilfsmitteln erzähle ich euch heute!

Camping Zelten mit Hund

Versetzt euch mal in einen kleinen Hund, der immer Angst vor unbekanntem hat und erst recht befürchtet, dass gleich irgendwas passiert, wenn er seine gewohnte Umgebung (sprich: die Wohnung, wo der Hund sich zuhause und sicher fühlt) verlässt. Nun kommt dieser kleine Hund, nennen ihn wir naheliegenderweise einfach mal „Mina“, mit seiner Besitzerin das erste Mal auf einen Campingplatz. Für das Frauchen ist es auch das erste Mal mit Hund, dementsprechend aufgeregt ist sie. Nun ist es auch noch ein bis dahin unbekannter Platz mit unbekannten Campingnachbarn, unbekannten Geräuschen und für den Hund unbekannten Dingen, wie Zelten, Schlafsäcken, Isomatten, Gaskochern, Wohnwägen undsoweiterundsofort. Statt des geliebten stundenlangen Schlafens tagsüber ist Mina nun plötzlich auf für sie unbekanntem Terrain, riecht so gut wie nix bekanntes (=Sicherheit ausstrahlendes), spürt die Nervosität vom Frauchen, kann sie nicht einordnen und fühlt sich eh durch fremde Menschen und Hunde bedroht. Hui, also kommt zu allen eh schon fordernden Eindrücken auch noch Schlafentzug durch den fehlenden Tagesschlaf dazu.Ihr könnt euch vorstellen, wie die ersten Tage abliefen: viel Bellerei, unruhige Mina, unruhiges Frauchen, unruhige Nächte, immer mehr Schlafentzug…

Doch Frauchen wäre ja nicht Frauchen, wenn sie dann einfach aufgeben täte. Deshalb hatte ich mir beim nächsten Urlaub bereits einige Gedanken im Vorfeld gemacht und geschaut, welche Rituale Mina Sicherheit geben könnten, welches Spielzeug sie beruhigt/ablenkt, welche Decke sie am liebsten mag und die deshalb auch am meisten nach Zuhause riecht, wie viel Schlaf sie wann bekommt und wie sie sich hierbei so sicher fühlen kann, dass sie nicht ständig unruhig aufschreckt, welche Leine etwas Lockerheit bringt… Mittlerweile ist Mina vier Jahre bei mir und wir werden von Zelturlaub zu Zelturlaub immer besser.

[Die Eltern unter euch, die sich gerade daran erinnert fühlen, wie sie ihr eigenes Kind erziehen und ihm durch gewisse Rituale etc. Sicherheit geben: ja, der Unterschied zwischen kleinen Kindern und ängstlichen Hunden ist jetzt nicht so groß 😉 ]

Camping Zelten mit Hund

Mittlerweile sieht unser Start auf einem Zeltplatz so aus, dass wir uns erst einmal (soweit das der Platz und die Platzregeln es hergeben) einen Zeltplatz etwas abseits am Rande suchen. Möglichst ohne andere Hunde in direkter Nähe. Den Zelteingang möglichst nicht mit Blickrichtung auf den Weg. Möglichst einfach ein etwas ruhigerer Ort.

Dann kommt Mina aus dem Auto raus (…ja, wir fahren so gut wie immer mit dem Auto in Urlaub, weil Mina einfach keine Fahrräder mag und sich hierbei ernsthaft nicht von mir überzeugen lässt…). Statt ihres normalen Geschirrs und ihrer normalen Leine bekommt sie dann ein einfaches Halsband um, das nur aus einer lockeren Schlaufe besteht. An dieser befestige ich eine lange Schleppleine. Anfangs habe ich das Ende der Leine irgendwo festgebunden, doch mittlerweile kennt Mina das Spiel und läuft nicht allzu weit von mir und dem Zelt weg. Doch dank der lockeren Schlaufe und der Laufleine ist sie nicht in dem starren Geschirr und sie hat deutlich mehr Bewegungsfreiheit! Um so richtig erst einmal anzukommen, baue ich dann einen Reise-Wassernapf auf (so einen zum Zusammenfalten, der auch beim Wandern sehr platz- und gewichtssparend ist) und schmeiße eine handvoll ihrer derzeitigen Lieblingsleckerchen ins Gras. Mina beschnüffelt dann ausgiebigst die Umgebung und schlemmt ganz nebenbei ein paar Leckereien. Aber Achtung: wenn es aus Platzgründen nicht anders geht, dass andere Hunde exakt hierher gehen müssen, ist das ins Gras schmeißen von Essen keine gute Idee! Mina beansprucht das dann als ihr Territorium und verteidigt es verständlicherweise. Deshalb gibts in solchen Fällen die Leckerchen auf der Decke oder irgendwo hinterm Zelt, wo wirklich kein Hund her muss.

Um Mina einen „sicheren Rückzugsort“ zu geben, während ich alles aufbaue, breite ich unsere Picknickdecke aus. Mina kennt das schon von Zuhause: wenn sie z. B. bellt, weil jemand Fremdes durchs Treppenhaus geht, schicke ich sie „auf die Decke“. Das ist dann wahlweise das Sofa oder ihr Hundekissen. Das haben wir über Wochen geübt: sie muss dorthin, wenn sie aus Angst bellt und ich stelle mich beschützend und mit viel innerer Präsenz davor, horche genau auf alle Geräusche und übernehme die Position des Wachehabenden. Meistens (!) klappt das nun und sie überlässt mir das Aufpassen. Doch wenn sie mal wieder in das Bellen verfällt, muss sie „auf die Decke“, ich stelle mich davor und gebe ihr die fehlende Sicherheit. Beim Camping bedeutet der Befehl „auf die Decke“ dann halt, dass sie auf die Picknickdecke muss. Gerade am Anfang auf einem Platz oder nach einer unruhigen Nacht bellt sie vermehrt und muss dementsprechend konsequent immer wieder auf die Decke. So wird sie wieder ruhiger, fühlt sich von mir beschützt und überlässt mir das Aufpassen.

Generell gilt natürlich: ich habe eh alle Ohren offen und achte auf die Geräusche in der Umgebung. Wenn irgendwo ein Bellen ist, ein metallisches Klirren oder sich Schritte oder (um Gottes Willen) ein Hund nähert, muss ich das als erstes merken. Ich sage dann Mina Bescheid, dass ich das schon gehört habe und sie nichts machen muss. Das klappt meist 😉 Kennt ihr diese Akupressurpunkte am Hundeohr? Im Zipfel vom Hundeohr soll es welche geben, die den Hund beruhigen können. Das in ruhiger Minute immer wieder geübt und hier ordentlich gestreichelt, hilft in stressigen Situationen Mina zusätzlich wieder etwas zu beruhigen.

Camping Zelten mit Hund

Ich baue nun unser Zelt auf, puste die Isomatte auf und lege meinen Schlafsack rein. (Ach so, je nach Witterung bin ich zu dem Zeitpunkt längst barfuss und genieße so das Ankommen auf der Wiese.) Dann packe ich Minas Sachen aus: ihren Schlafsack und ihr Spielzeug. Ich hatte noch einen sehr alten Schlafsack von Eduscho Zuhause, so einen wo noch richtig Baumwolle als Innenfutter verwendet wurde. Den habe ich ziemlich gekürzt und der gehört seit einigen Zelturlauben Mina. Zum einen roch er schon sehr nach Zuhause, er nahm aber auch immer mehr ihre Gerüche an (also diese für Hundenasen wahrnehmbaren Gerüche / wenn er mir zu sehr riecht, muss er doch mal in die Waschmaschine) und durch die Baumwolle ist er für sie auch sehr angenehm zum drauf liegen. Außerdem habe ich ihr mal einen gebrauchten, etwas zu kleinen Hundeschlafsack über ebay Kleinanzeigen gekauft. Den verwenden wir an kälten Nächten als doppelte Schlafunterlage. Sie benutzt beide Schlafsäcke eh eher als Decke zum Drauflegen oder Zudecken und nicht im eigentlichen Schlaf-„Sack“-Sinne. Für richtig kalte Nächte und auch Abende packe ich zusätzlich eine meiner normalen Decken vom Sofa ein. Die kann zum einen mich wärmen, wenn mir auf der Picknickdecke zu kalt wird, ich fühle mich kuschelig eingekuschelt in meiner Kuscheldecke und Mina profitiert natürlich auch davon: sie wird auf der Picknickdecke mitzugedeckt und nachts im Zelt schläft sie bei sehr kalten Temperaturen auf ihren beiden Schlafsäcken und ich decke sie mit der Decke noch zu. Das heißt natürlich auch, dass die Decke verrutscht, sobald sie sich nachts anders hinlegt, was wiederum dazu führt, dass ich häufiger aufwache (…Mutterinstinkte…) und sie neu zudecke.

Camping Zelten mit Hund

Wenn Mina zum Abend hin müde wird, aber partout nicht zur Ruhe kommen kann, weil noch so viele Geräusche auf dem Platz sind, dann lösen wir das mittlerweile auf zwei Arten:

  • Sie legt sich neben mich auf die Picknickdecke und ich decke sie mit ihrem kuscheligen Schlafsack so zu, dass kein Hund mehr sichtbar ist. Außerdem setze ich mich so neben sie, dass sie immer Kontakt zu mir hat und im Zweifelsfalle merken würde, wenn ich aufstehe. Das funktioniert nach etwas Üben echt richtig gut! Klar, in den ersten paar Minuten schreckt sie noch ein paar Mal auf sobald sie etwas hört und bellt evtl. Doch dann lässt sie sich fallen, wenn ich sie komplett zudecke und schläft ein!
  • Wenn das alles nichts bringt UND die Temperaturen es schon zulassen, kommt sie ins Zelt. Dort breite ich ihr ihren Schlafsack aus und schicke sie rein. Leine und Halsband kommen natürlich ab, was ihr auch nochmal vermittelt: „Ich darf nun wirklich schlafen!“. Dann ziehe ich das Fliegengitter zu und setze mich auf die Picknickdecke. Dabei spreche ich natürlich erst einmal noch weiter mit ihr, damit sie merkt, dass ich wirklich nicht einfach abhaue. Auch hier bellt sie in den ersten paar Minuten noch häufiger, doch dann wird sie ruhiger und legt sich irgendwann hin. Wenn ich nun doch nochmal aufs Klo muss, das bei Campingplätzen ja immer einige Meter entfernt ist, knie ich mich kurz vors Zelt hin und sage ich, dass ich nun Pipi machen gehe. Das haben wir Zuhause bereits geübt und sie weiß, was ich damit meine. Ganz wichtig ist, dass ich mich nicht einfach heimlich davon stehle, weil sie gerade schläft. Sie muss wirklich wissen, wo ich bin und wenn ich sie zwangsläufig dafür kurz aufwecken muss. Sonst werden ihre Verlassensängste so krass groß…

Camping Zelten mit Hund

Nun stellt sich Hundebesitzern im Urlaub ja immer die Frage, was sie mit dem Hundeessen machen. Dosen sind natürlich das einfachste, aber nicht jeder füttert Dosenfutter und sie brauchen je nach Urlaubslänge auch sehr viel Platz. Mina darf wegen ihrer Leishmaniose oder besser gesagt wegen der Tabletten dagegen keine Innereien und nur puriniarm essen, weshalb ich sie ja auch barfe und hierbei den Fleischanteil (nur reines Muskelfleisch) sehr reduziere und den Kohlenhydrat-/Gemüseanteil sehr erhöhe. Doch im Urlaub ist das mit dem rohen Fleisch immer so ein Ding. Die letzten Urlaube habe ich ihr dann sehr hochwertiges Dosenfutter gekauft, indem hauptsächlich Muskelfleisch und kaum Innereien waren. Doch vor zwei Wochen (und zufälligerweise vor zwei Campingtrips (Ennepetal und Mühlheim bzw. Duisburg)) habe ich getrocknetes Barf im Barf-Shop meines Vertrauens entdeckt. Das sieht ungefähr so aus wie gewöhnliches Trockenfutter, doch es enthält hochwertiges Fleisch, Knochen, Gemüse, Obst und hochwertiges Öl. Klar sind hier auch Innereien mit drin, aber für die Urlaubszeit muss ich dann eh Kompromisse eingehen. Deshalb habe ich probeweise mal 1 kg davon gekauft und meine mäkelige Mina frisst das Futter wirklich sehr sehr gerne! Das spart dann wieder etwas Platz im Urlaubsgepäck und ich habe ein besseres Gefühl wegen all der hochwertigen Zutaten!

Natürlich wandern ihre Leishmaniose-Tabletten auch mit in ihr Gepäck. Gegen Zecken gebe ich Mina jeden Tag (auch Zuhause) etwas Kokosöl. Da ich das aber selbst zum Eincremen verwende, habe ich es eh schon in meinem Gepäck dabei. Zusätzlich packe ich noch ein kleines Fleecehandtuch mit ein, weil ein nasser Hund im Zelt nun wirklich nicht so witzig ist. (Hierfür habe ich eines meiner Fleecehandtücher zerteilt, nachdem ich gemerkt habe, dass es mir selbst viel zu groß ist und durch die hohe Saugkraft auch ein Stück des Handtuches ausreicht.)

Je nach Urlaubslänge packe ich ihre Bürste mit ein um sie hin und wieder zu bürsten. Außerdem natürlich eine Fusselrolle gegen hartnäckige Hundehaare an Menschenkleidung 😉 Wichtig ist auch ihr Spielzeug: zur Zeit nehme ich immer ihre Kuh mit. Die hat sie von meiner Mutter geschenkt bekommen und sie hat so eine Quietsche-Einheit eingebaut, die nur für Hunde hörbar quietscht. Echt super, weil Mina damit niemand anderen auf dem Campingplatz belästigt 😉

Selbstverständlich gehören ausreichend Kotbeutel mit ins Urlaubsgepäck. Ich finde es gibt kaum etwas eckligeres, als Hundehaufen auf Zeltplätzen… Ist mir vorgestern erst wieder passiert und ich habe ihn für jemand anderen weggemacht, dessen Hund unbeaufsichtigt frei herum lief…  Erinnert ihr euch noch an den freilaufenden Hund im letzten Jahr, der mir ans Zelt gepinkelt hat und sein Besitzer das auch noch lustig fand? Ey, so was geht auch gar nicht! Hunde dürfen auf Campingplätzen zum einen eh meist nicht frei herumlaufen und zum anderen muss man als Besitzer darauf achten, dass der eigene Hund kein Zelt anpinkelt!

Nachts räume ich übrigens immer alle Näpfe weg, auch den Wassernapf. Es gab mal eine Übernachtung im Sauerland, wo am nächsten Morgen ein Napf weg war und uns war nicht klar, welches Tier den wohl mitgenommen hat.

Camping Zelten mit Hund

Achtung beim Essen kochen: als Mina die ersten Male beim Zelten war, musste sie erst lernen, dass sie rund um den Gaskocher wirklich nichts verloren hat. Das ist viel zu gefährlich. Ich habe trotzdem immer ein Auge drauf, wo genau ihre Schleppleine liegt, damit sie nicht aus versehen beim Losgehen, die Leine mitzieht, die dann den Kocher umreissen könnte.

Kontakt mit anderen Hunden ist für Mina auf Zeltplätzen eher schwierig. Vor größeren Hunden hat sie eh Angst und möchte ihre Bleibe beschützen. Außerdem reagieren auch andere Hunde auf Zeltplätzen ähnlich. Zumal Begegnungen an der Leine häufig etwas angespannter sind, als wenn beide Hunde freilaufen dürfen. Hier mache ich es immer so, dass ich Mina bei Gängen über den Platz immer an der kurzen Leine habe und wenn uns ein Hund entgegen kommt, frage ich den anderen Besitzer, ob Mina evtl. mal schnuppern darf und erwähne gleich dabei, dass sie aber auch sehr ängstlich ist. Dann kommt es einfach auf die Situation und die Hunde an: mit manchen versteht sich Mina, mit manchen nicht. Natürlich spielen da auch andere Faktoren mit rein: ist gerade genügend Platz drum herum oder sind sehr viele Menschen unterwegs, bellen irgendwo in der Umgebung Hunde, ist der andere Hund sympathisch für Mina, ist der Besitzer nett, ist Mina ausgeschlafen oder müde, ist Frauke ausgeschlafen, müde oder hungrig oder findet den anderen Hundebesitzer unsympathisch… Hier hat sich bei Mina bewährt, dass ich als erste in Kontakt mit dem anderen Besitzer trete und im Zweifelsfall ihm bereits sage, dass Mina gerade lieber keinen Kontakt haben möchte.

Ihr seht, auch wenn es mittlerweile sehr entspannt mit Mina ist, haben wir doch einiges trainiert, beachtet und umgesetzt. Feste Regeln und Rituale helfen, genauso wie ausreichender Schlaf. Außerdem heißt es bei beiden Seiten Geduld haben und möglichst ruhig bleiben. Klar, jeder ist mal genervt, wenn der Hund bellt. Aber das ist ja keine Lösung. Stattdessen einfach schauen, was dem Hund hilft ruhiger zu werden und dann ausprobieren! Der 1. Campingurlaub wird mit Sicherheit nicht so entspannt laufen, wie der 10. Urlaub! Hunde brauchen Zeit um sich an neues zu gewöhnen und jeder braucht etwas anderes um sich sicher und geborgen zu fühlen, sodass er entspannen kann. Wenn ihr also mit eurem Hund in den Urlaub fahrt, macht euch vorher schon ein paar Gedanken und trainiert vielleicht schon ein paar einfache Dinge, wie ich z. B. zu Mina sage, dass ich „Pipi machen“ gehe, wenn ich aufs Klo gehe. Und umso ruhiger ihr selbst seid, umso ruhiger wird auch euer Hund sein. Was braucht ihr also um ruhig zu sein? Mir hilft es z. B., wenn ich nach dem ganzen Aufbauen auch selbst Zeit habe am Platz anzukommen und dafür setze ich mich hin und koche mir erst einmal einen Kaffee! Auch hier helfen ein paar Gedanken und Übungen im Vorfeld 😉

Ich liebe Campingurlaub sehr und bin deshalb sehr froh, dass Mina und ich mittlerweile so weit gekommen sind! Damals am Rhein oder am Sorpesee war sie noch viiiiieeeel unruhiger! Zwischendurch hatte ich ja den VW Caddy und wir haben hier so einige Urlaube drin verbracht. Mina ist da mittlerweile an einiges gewöhnt, wir haben unsere Rituale, die Sicherheit geben, eingeführt und so hat sie schon einiges zu sehen bekommen 🙂 Und mal ehrlich, was kann es für Hundebesitzer schöneres geben, als fern vom Alltag 24 Stunden am Tag mit seinem Hund draußen zu sein und gemeinsam die Welt zu entdecken?!

Camping Zelten mit Hund

Wie sind hier eure Erfahrungen? Habt ihr vielleicht auch noch ein paar Tipps zum Camping mit Hund?

 

(Wenn ihr neugierig seid, dann lest mal hier für weitere Zeltrückblicke und hier für weitere Campingrückblicke!)

6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Interessant und richtig nett zu lesen… und ich gratuliere Dir zum Blogumzug. Das Kokosöl gegen Zecken helfen soll, war mir tatsächlich neu. Wie verabreichst Du es an Mina? Ich überlege nämlich, ob ich es nicht auch für unsere Katze einsetzen könnte!

    Ein herzlicher Sonnengruß zum Wochenende… von Heidrun

    • Hallo Heidrun,
      danke für dein liebes Feedback 🙂
      Ja, Kokosöl soll helfen! Ich gebe Mina immer etwa 1 Teelöffel pro Tag. Den schleckt sie genüsslich ab 🙂 Probier vielleicht einfach mal aus, ob deine Katzen das auch mögen.
      Liebe Grüße, Frauke

  2. Liebe Frauke,
    Du bist die beste Hundemama, die man sich nur denken kann!
    Ich glaube sogar eine Babymama kann nicht aufmerksamer sein als DU, auf all die Bedürfnisse mit so viel Geduld eingehen und beobachten.
    Ich bin mir sicher, Mina weiss, was sie an Dir hat!
    Liebe Grüße INGRID

    • Liebe Ingrid,
      danke, das ist sehr lieb! Manchmal bin ich auch ungeduldig… Doch ich versuche auf Mina einzugehen und ihr ihre Ängste zu nehmen.
      Die Kleine gibt mir auch viel zurück!
      Liebe Grüße, Frauke

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